BRS Schwerin


riss Stadiieäis Friedrichsthei im mm Der €)ribeimt wiinsstri zu irizirm. ob iiir iä'ievsoiurer sirfi eingerichtet Warten kann (Zitieth gei.färericéerz Watt"? ein ita;treiorst „der sie Friedw als Friedhof gewidmeten Flächen Die Beisetzungen (in diesem Falle Urnen) kann nur auf werden. erfoigen. Das heißt, es müsste ein Friedhof eingerichtet Friedhof. Auf beiden ?riedhöfen Die Landeshauptstadt betreibt den Waldfriedhof und Alten etzt werden können. Auf dem gibt es Grabarten‚ bei denen Urnen an Bäumen beiges zer Urnenbeisetzung eingerichtet Waldfriedhof ist gerade ein Grabteld mit Buchenbestand gen zu Angebot, um dieses Aniie Werden. in SchWerirt besteht somit ein umfangreiches lbung beider Friedhöfe ausreichend bedienen. Die Landeshauptstadt hält mit der Betre Bestattungsfläche vor. bautes Wegesystem und bieten alle Beide Friedhöfe sind gut erreichbar, haben ein gut ausge zerinnen. notwendigen lnirastruktureinrtchtungen für Nutzer/net — Friedhof für Bewohner von Neue Friedhöfe zu errichten sowie Bestattengsbezlrke tzungen für Logistik für die Urnenbelse Friedrichsthal- zu biiden und die infrastruktur sowie sinnvoii und würde die wirtschaftliche diesen Stadtteil zu erweitern, ist wirtschaftlich nicht nachhaltig negativ beeinflussen. Situation der bestehenden städtischen Friedhöfe sich seit Bestehen negativ auf die RuheiorstlFriedwaid in ScheitWetderfliilillgrad wirken der Friedhöfe in der LHS aus. Bestattungszahien und die flnanzieiie Situation nden Kosten wäre zudem über Die Deckung zusätzlicher der investitiorren und laufe Gebühren zu decken. Anspruch erheben. Andere Stadtteile würden ggf. einen gieichiautenden en. in Friedrichsthai besteht jedoch kein Die Stadt wäre berechtigt, einen Friedhof einzuricht Ankarsf oder Fiächentausch ats städtiscbes Eigentum an geeignetem Wald. Ein ist nicht angeraten. Voraussetzung zur Einrichtung eines Friedhofes Das Anliegen kann somit nicht befürwortet Werden.