BRS Schwerin


Stadtvertretung Tagesordnungspunkt der Landeshauptstadt öffentlich Schwerin nicht öffentlich Datum: 06.03.2019 ERGÄNZUNGSANTRAG Antragsteller Karsten Jagau Aktionsgruppe Stadt und Kulturschutz Zu Drucksache Nr. Bearbeiter: Telefon: 01756/2019 Beratung und Beschlussfassung im Fachausschuss für Finanzen Hauptausschuss Stadtvertretung Rechnungsprüfung Umwelt, Gefahrenabwehr und Ordnung Wirtschaft, Tourismus und Liegenschaften Bildung, Sport und Soziales Kultur, Gesundheit und Bürgerservice Bauen, Stadtentwicklung und Verkehr Jugendhilfeausschuss Beschluss am: 11.03.2019 Betreff 01756/2019 Das Mecklenburgische Staatstheater stärken – städtische Einflussnahme erhalten Beschlussvorschlag Ergänzungen: 1. Die Stadtvertretung wird einzeln zu den 5 Punkten des Antrages der Fraktion Bündnis90/Grünen sowie dieses Ergänzungsantrages abstimmen. 2. A) Der Oberbürgermeister wird gebeten die Konzepte und Pläne für die kommenden Jahre betreffs der Entwicklung des MST von Seiten des Generalintendanten einzuholen und der Stadtvertretung öffentlich vorzulegen. B) die Informationen, die vom Oberbürgermeister angefordert werden sollen, haben die Pläne für das Schauspiel, Orchester und Ballett unterscheidbar und verständlich Beschlussvorschlag darzulegen. 3. Die vom Bürgermeister eingeholten Informationen werden über die vorhandenen Schnittstellen an die Belegschaft des Staatstheaters weitergeleitet. 4. Die Landeshauptstadt Schwerin wird einen „Runden Tisch“ mit Vertretern aus Schauspiel, Orchester, Ballett, Stadtpolitik, Bühnentechniker, Handwerk, Malerstube, freier Kulturszene, Kulturministerium und der anderen Gesellschafter initiieren. Dabei ist jedem Teilnehmer ausreichend Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. -3- Begründung Der Antrag der Grünen würde bei entsprechender umfänglicher Zustimmung die Situation am Mecklenburgischen Staatstheater enorm verschärfen; würde letztendlich eine tiefergehende Spaltung hervorrufen. Deswegen regt die Aktionsgruppe Stadt und Kulturschutz an, die Punkte einzeln abzustimmen und im weiteren Verlauf auf Gesprächsbereitschaft, Transparenz und Dialog zu setzen.