BRS Schwerin


WA 54/1 II-III WA 3 H=10m 2 1 H 4,40 4/31 4/35 4/23 34 3a auf der 1 je drei H Bei der Ermittlung der baulicher Anlagen untergeordnete Bauteile wie Schornsteine oder bleiben. Unterer Bezugspunkt ist die gemittelte der Der Industrieschornstein in 5 bleibt von den 5/1 S. 1 BauNVO bezeichneten Anlagen bis zu 80 vom Hundert 5 und 8 darf die durch die MI 2 3b 3. H=13m 6,00 4/49 III Belange 4 Abs. und sonstigen Belange, deren Aufgabenbereich durch die Planung werden kann, sind 4 Abs. 2 BauGB mit Schreiben vom 17.01.2013 zur Abgabe einer Stellungnahme aufgefordert worden. Der Hauptausschuss hat am 12.03.2013 den Entwurf der Satzung mit Auslegung bestimmt. IV HINWEISE Die Satzung, bestehend aus der Planzeichnung (Teil A) und den textlichen Festsetzungen (Teil B), wurde am ................... von der Stadtvertretung beschlossen. Die der Satzung wurde mit gleichem Beschluss gebilligt. 1. Altlasten Schwerin, den ................... Siegel .......................................... Ludwigslust, den ................... Siegel ....................................................................... Vermessungs- und 2. 3.1 GSt 3,50 Werden bei Erdarbeiten gefunden, ist 11 Denkmalschutzgesetz die Baugrube zu erhalten und dieser Fund der unteren bei der Stadt Schwerin anzuzeigen. Hinweise auf geben alte Steinsetzungen, Scherben, Knochen, St H=11m 3.2 GSt zu 4/19 3 5 gebilligt und zur Der Entwurf der Satzung, bestehend aus der Planzeichnung (Teil A) und den textlichen Festsetzungen (Teil B) sowie der hat 3 Abs. 2 vom 25.03.2013 bis 26.04.2013 ausgelegen. Die Auslegung ist mit dem Hinweis, dass Stellungnahmen der Auslegungsfrist von jedermann schriftlich oder zur Niederschrift vorgebracht werden am 15.03.2013 bekannt gemacht worden. Es ist darauf hingewiesen worden, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bleiben und dass ein Antrag nach 47 Verwaltungsgerichtsordnung ist soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung Bei ebenerdigen Stellplatzanlagen ist pro vier ein einheimischer, standortgerechter, Laubbaum als Hochstamm, 18-20 cm Stammumfang zu pflanzen. Ausnahmsweise sind kleinkronige wenn eine Baumpflanzung an der Stelle sonst nicht jeden Baum ist eine vegetationsoffene von mindestens 12 jeden kleinkronigen Baum von mindestens 9 herzustellen. Auf den 2, 3a und 3b sind nur und nicht aber Garagen und Entlang der Grenze des Geltungsbereiches befindet sich das Baudenkmal ehemaliger Schelffriedhof mit acht Grabdenkmalen und einem Gedenkstein. Die Beseitigung eines Denkmals und alle am Denkmal und in seiner Umgebung sind 7 Abs. 1 DSchG M-V durch die untere bzw. 7 Abs. 6 DSchG M-V durch die zu genehmigen. III GRZ 0,6 GFZ 1,2 WA 4 und sonstigen werden. Auf den 3b, der in 19 Abs. 4 S. 1 BauNVO Zweckbestimmung verkehrsberuhigter Bereich GRZ 0,5 GFZ 1,2 Unterrichtung von beteiligt Die sind anzulegen. Auf bebauten von 300 bis 1.000 sind mindestens ein heimischer, standortgerechter Laubbaum als Hochstamm, 16/18 cm Stammumfang, 3x verpflanzt aus den Arten der Pflanzliste der oder Obsthochstamm, 12/14 cm Stammumfang, 2x verpflanzt zu pflanzen, zu erhalten und zu pflegen. Je weitere angefangene 500 ist ein weiterer Baum zu pflanzen. Erhaltene und auf Punktuelle Bodenkontaminationen nicht ausgeschlossen werden. Daher ist beim Antreffen von Bodenbereichen mit Ausgasungen und Abfallvergrabungen im Zuge von Erdarbeiten, der die Ermittlung, Erfassung und von Altlasten, Fachdienst der Landeshauptstadt Schwerin (Umwelt) zu informieren. Privat 4 Von der Stelle ist mit Anfrage vom 17.01.2013 E 2/1 6,00 4,00 Zahl der Wohnungen in Baugrenze 1 36 4/6 Die Wohnungen. 1a 4,50 BAUWEISE, BAULINIEN, BAUGRENZEN 28 2,00 4/27 4/38 2 16 14 15,00 H=10m 20 18 4/40 4/36 3/27 4/34 4/48 26 24 22 4/42 E 4,10 GFZ 1,2 32 30 H=11m GRZ 0,4 4/41 12 10 8 1 6 Abs. 2 Nr. 1 - 5 BauNVO sind und Einzelhandelsbetriebe, Schank- und Speisewirtschaften, Betriebe des Beherbergungsgewerbes, sonstige Gewerbebetriebe sowie Anlagen kirchliche, kulturelle, soziale, gesundheitliche und sportliche Zwecke Die 6 Abs. 2 Nr. 6, 7 und 8 BauNVO sonst allgemein Gartenbaubetriebe, Tankstellen und in den Teilen des Gebiets, die durch gewerbliche Nutzungen sind, sind 1 Abs. 5 BauNVO nicht Die 6 Abs. 3 BauNVO III 59 6 4 3/26 4/32 53 4/47 1,50 3/16 Die Raumordnung und Landesplanung worden. Mauern oder lebende Hecken mit standortgerechten darf deren max. 1,2 m betragen. Die Einfriedungen entlang des zwischen den 6 und 7. 1, 6 und 7) und entlang des festgesetzten Die 2 St zu 4/45 Mischgebiet Einfriedungen sind als Entlang der gilt nicht zur BauGB aufgrund des Aufstellungsbeschlusses des Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses MASS DER BAULICHEN NUTZUNG 14 2 3/23 III MI H=13m 3/25 4 Abs. 2 Nr.1, 2 und 3 BauNVO sind die der Versorgung des Gebiets dienenden Schank- und Speisewirtschaften, nicht Handwerksbetriebe sowie Anlagen kirchliche, kulturelle, soziale, gesundheitliche und sportliche Zwecke Die 4 Abs. 3 Nr.1 bis 5 BauNVO sonst ausnahmsweise Betriebe des Beherbergungsgewerbes, sonstige nicht Gewerbebetriebe, Anlagen Verwaltungen, Gartenbaubetriebe und Tankstellen sind 1Abs. 6 III GRZ 0,4 GFZ 1,1 52 GRZ 0,4 GFZ 1,1 73 6 WA 2 3/22 4/46 Allgemeines Wohngebiet 29 3/21 WA 1 ART DER BAULICHEN NUTZUNG 20 GRZ 1,0 GFZ 2,0 1. Der Bebauungsplan wurde 2 Abs.1 Hauptausschuss vom 19.06.2012 aufgestellt. Die ist am 20.07.2012 erfolgt. 28 30 28 26 24 22 3/20 I PLANUNGSRECHTLICHE FESTSETZUNGEN I. FESTSETZUNGEN 60/1 128 VERFAHRENSVERMERKE TEXTLICHE FESTSETZUNGEN (TEIL B) 32 121126 111 127 3/24 H a ns estr. 54/2 125 7/3 61/6 38 107 61/3 61/461/5 81 1 M 1:1000 34 TEIL A - PLANZEICHNUNG Lagerstr. Hafenpromenade 106 97/295/293/2 91/2 89/2 87/285/283 97/1 130/1 89/1 95/193/191/1 110/1 87/1 85/1 130/2 103 110/3 110/2 124 113/1 113/2 130/3 115/3 115/1129 115/2 117/1 130/4 117/2 130/5 119/1 119/2 108/2 41 130/7 108/1 130/8 130/6 123 109112114116 118120 122 Landkreis Ludwigslust - Parchim und die Landeshauptstadt Schwerin 9 Abs. 2 BauNVO). 5a Abfall/Wertstoffsammelstelle 0,50 5/3 Die 1 Schwerin, den ................... 1,40 Abschluss der C bis zum Anschluss an die sind A 3/8 H=16m H=14m Flur 32 5/7 VI GRZ 0,6 6a MI 4 sind von Bebauung freizuhalten, die Errichtung von Bootsschuppen und Priv diese mit 5/8 5 Umwelteinwirkungen zu verwirklichen. Die die zugleich den von ausgebauten sind die Anforderungen durch Es gilt die PlanZV (Planzeichenvorordnung) vom 18.12.1990 (BGBl. I S. 58), die durch Artikel 2 des Gesetzes zur des Klimaschutzes bei der Entwicklung in den und Gemeinden vom III und IV sind an den zur gerichteten DIN 4109-1 zu versehen. Werden Fenster von die zum Schlafen erforderlich sind, versehen werden, welche die Einhaltung des SONSTIGE PLANZEICHEN In die LPB III 3 I von den in der Planzeichnung (Teil A) dargestellten der folgende III und IV sind einzuhalten LPB III Priv 4/29 at LPB III 2,50 d-Sc in den mit passivem at 9 1 1 7 -We 1 4,50 1,50 4/11 4/30 6. Geltungsstand der BauNVO und der PlanZV ZUR PFLEGE UND ENTWICKLUNG VON NATUR UND LANDSCHAFT 4/25 6 hwe ncke 6b 4/43 4/44 H=10m 34 g 4/13 III H=12m I geltender bauordnungsrechtlicher erforderlicher Anschluss an kommen nicht in Betracht, wenn durch Teilung Es gilt die BauNVO (Baunutzungsverordnung) in der Fassung der Bekanntmachung vom 23.01.1990 (BGBl. I S. 132), die zuletzt durch Artikel 2 des Gesetzes zur der Innenentwicklung in den und Gemeinden und weiteren Fortentwicklung des vom (BGBl. I Innerhalb der festgesetzten Vorkehrungen zum Schutz vor sind der folgende Anforderungen an die gelten auch Decken von oberen bilden, sowie und Bei Decken unter nicht ausgebauten und bei GRZ 0,6 GFZ 1,2 F 4/14 GRZ 0,6 GFZ 1,2 Die festgesetzten DIE REGELUNG DES WASSERABFLUSSES 4/16 5b II Zweckbestimmung Spielplatz 24 LPB III unter Zweckbestimmung Parkanlage 5/10 9 4/15 nur Anforderungen etc.) 4 GRZ 0,7 GFZ 2,2 MI 1 Der Uferweg ist vom I-V GRZ 0,7 GFZ 1,4 IV WA 6 mit der besonderen Zweckbestimmung verkehrsberuhigter Bereich sind als 84 Abs. 1 Nr. 1 LBauO M-V handelt ordnungswidrig, wer oder gegen die Bauvorschriften unter Nr. 2 dieses Planes Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer 5. MI 3 WA 5 Nach Scha ll-un LPB III 2 ,5 0 5/9 3,00 LPB IV 8 LPB III LPB IV 5/5 6/11 LPB IV 20,00 4/21 2,50 II. KENNZEICHNUNG 6/12 12 14 159 40 35 IV an den zur 5 6 ath en au 16 ist im 8 Die 616 2 4 5 Baugebiet Zahl der Vollgeschosse Grund- Geschoss- 18/2 18/3 17/1 des 9 Anlagen 8 10 sind unter Anwendung der DIN 18920 dauerhaft zu erhalten, vor extensive Wiese ist mit mindestens 6 heimischen, standortgerechten Nutzungsschablone 20 BauGB) 6 14 6 24/1 Zuge 2 5 3 14 12 Die vorhandenen 10,75 -Str . 3 7 5 18/1 Die Einhaltung der Anforderungen an die Baugenehmigungsverfahrens durch Einzelgutachten von einer nach zugelassenen Messstelle nachzuweisen. Auf den sind 10 Vogelnisthilfen und 10 selbstreinigende in die Fassaden der zu integrieren. Davon sind auf den 3, 4, 7 und 8 jeweils mindestens 1Vogelnisthilfe und 1 Fledermauskasten sowie auf den 5b, 5c und 6 jeweils mindestens 2 Vogelnisthilfen und 2 herzustellen. Die Vogelnisthilfen sind als 2 3 3 Einbausteine und 2 Einbausteine 7 4 156 1 10 15 157/1 162 1 Uferlinie r-R 12 163 he 11 5a 2 158 13 IV 4/19 Wa lt 9 165 160 157/2 16 16a 161 2 4 11 164 2 26 9 III. DARSTELLUNG OHNE NORMCHARAKTER 4 24 18 3 7 15 20a 22 28 166 6 8 tr. 6/5 Bergs 135/3 135/4 124/1 30 2 10 2 6/7 20 4 8 6/9 6/6 3/5 6 4/20 6/10 35 St 4/8 LPB IV III Die Anordnung von Balkonen, Terrassen und anderen Freisitzen ist im LPB IV 3 7 4/10 4/26 13 LPB III Im 13 3. Die Satzung, bestehend aus der Planzeichnung (Teil A) und den textlichen Festsetzungen (Teil B), wird hiermit ausgefertigt. 11 des bestehenden ist auf 1/4 des Kellers ein Die DIN 4109-1 im (Ausgabe Juli 2016) ist bei der Beuth Verlag GmbH, Berlin, zu beziehen. Sie kann zudem bei der Stadtverwaltung Schwerin, Fachdienst Umwelt, Fachgruppe Immissionsschutz und Umweltplanung, Am Packhof 2-6, 19053 Schwerin eingesehen werden. 2014) ist bei der Beuth Verlag GmbH, Berlin, zu beziehen. Sie kann zudem bei der Stadtverwaltung Schwerin, Fachdienst Umwelt, Fachgruppe Naturschutz und Landschaftspflege, Am Packhof 2-6, 19053 Schwerin eingesehen werden. Siegel ......................................... 4. Der Satzungsbeschluss sowie die Stelle, bei der die Satzung auf Dauer der Dienststunden von jedermann eingesehen werden kann und den Inhalt Auskunft zu erhalten ist, sind am ................... bekannt gemacht worden. In der Bekanntmachung ist auf die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von der sowie auf die Rechtsfolgen 215 BauGB) und weiter auf und von 44 BauGB) hingewiesen worden. Die Satzung ist am ................... in Kraft getreten. Schwerin, den ................... Siegel .......................................... Aufgrund des 10 BauGB in der Fassung der Bekanntmachung vom 03.11.2017 (BGBl. I.S. 3634) wird nach Beschlussfassung durch die Stadtvertretung der Landeshauptstadt Schwerin vom .................... der nachstehende Bebauungsplan der Innenentwicklung Nr. 79.12 "Alte Brauerei an der bestehend aus der Planzeichnung (Teil A) und den textlichen Festsetzungen (Teil B), erlassen: