BRS Schwerin


SATZUNG DER LANDESHAUPTSTADT SCHWERIN ÜBER DEN BEBAUUNGSPLAN DER INNENENTWICKLUNG NR. 55.10 "NEUES WOHNEN AM LANKOWER SEE" 57.65 .2 3 57.87 58.24 172 BB 58 58.20 1 58.15 7 So 58.35 So A4 - Gehölzpflanzungen auf den Baugrundstücken 58.48 58.03 D56.87 D56.87 56.94 57.04 Auf den Grundstücken, für die eine Pflanzbindung nach § 9 (1) 25 a BauGB festgesetzt ist, ist der betreffende Pflanzstreifen wie folgt anzulegen: Pflanzung von je einer Gehölzgruppe bestehend aus 10 Sträuchern (1 Stck./m2) pro Grundstück. Der Pflanzstreifen ist als Bestandteil der Grundstücksfläche in die Berechnung der Grundflächenzahl (GRZ) einzubeziehen. Zäune innerhalb der Pflanzstreifen sind gem. Pkt. III./2.3 zulässig. 56.96 BPf Bpf 58.49 58.55 3 56.9 4 57.0 58.62 58.44 GP 58.72 56.98 So Hydromat 58.57 58.70 58.57 58.59 58.59 58.68 58.58 GP 58.69 58.70 So 58.62 58.62 D58.67 58.69 58.64 Pflanzart/-qualität: Gehölzart: Firsthöhe 72.9 3 Im westlichen Plangebiet ist auf einer Fläche von ca. 11.435 m2 eine Blühwiese anzulegen. Die Einsaat hat mit regionalem Saatgut zu erfolgen. Die Fläche ist ein- bis zweimal jährlich im Zeitraum von Anfang August bis Ende September zu mähen, das Mähgut ist abzutransportieren. 3 1.6 58.22 58.31 55.86 25 LB 0,3/8 58 58 .34 .25 D58.46 BB .46 58 .33 58 Geh- und Radweg (im westlichen Plangebiet im Havariefall: Notein-/-ausfahrt) Randstreifen 0,25 G/R (PKW / LKW)* 2,50 3,00 Randstreifen Baugrundstück/Grünfläche 0 58.3 1 58.4 BB 0,25 RENATURIERUNGSMASZNAHMEN A5 UND A6 M 1 : 2.500 AUSSERHALB DES PLANGEBIETES Q3 ACEF 1+ 57.90 2 H 58.1 58.1 0 6 Flur 2 55 .76 Gemarkung La 57.86 57.72 57.80 57.80 57.68 57.62 57.53 57.37 57.82 57.94 57.62 57.76 57.47 57.56 LB 0,4/8 58.59 58.59 58.59 1 57.9 0 58.0 .96 57 6 .0 58 Pflanzart/-qualität: 58.47 58.63 58.59 58.58 58.69 58.74 58.62 58.6 5 BP 401 58.63 6 58.6 58.7 58.45 58.46 58.52 58.51 58.53 unbef. 58.51 58.50 58.46 2 B GP 365 WEG ZUM 367 58.7 7 58.7 58.6 3 0 UK Dach 62.99 1 § 20 BauNVO Zahl der Vollgeschosse - zwingend § 20 BauNVO o offene Bauweise § 22 BauNVO E nur Einzelhäuser zulässig § 22 BauNVO H nur Hausgruppen zulässig § 22 BauNVO a abweichende Bauweise § 22 BauNVO Baulinie § 23 BauNVO Baugrenze § 23 BauNVO G/R Geh- und Radweg Straßenbegrenzungslinie LANKOWER SEE BEBAUUNGSPLAN NR. 55.10 Ö Öffentliche Verkehrsflächen besonderer Zweckbestimmung P Private Verkehrsflächen besonderer Zweckbestimmung Öffentliche Parkfläche Verkehrsberuhigter Bereich SOLL 9 Einfahrtbereich UND Abfall / Wertstoffsammelstelle GEMARKUNG: FLUR : FLURSTÜCK: HAUPTVERSORGUNGSLEITUNGEN (sh. auch Teilplan "Leitungsbestand") § 9 (1) 13 BauGB LANKOW 2 94/202 (anteilig) unterirdische Leitungen D58.74 1 ha LANKOWER SE E 345/1 UK Dach 63.12 0 363 Ö P Lage: 5. NUTZUNGSSCHABLONEN QUARTIER WA Anpflanzen von Bäumen § 9 (1) 25 BauGB GRZ 0,4 Erhaltung von Bäumen § 9 (1) 25 BauGB FD Umgrenzung von Flächen zum Anpflanzen von Bäumen, Sträuchern und sonstigen Bepflanzungen § 9 (1) 25 a BauGB Q1 a QUARTIER WA Q2 o GRZ 0,4 III - IV Auf dem jeweiligen Grundstück sind Stellplätze und Garagen nur in Verbindung mit einer auf dem selben Grundstück eingeordneten Hauptnutzung zulässig. QUARTIER Q3 QUARTIER Q4 Stellplätze und Garagen sind im Bereich zwischen der erschließenden Verkehrsfläche und straßenseitiger Baugrenze/Baulinie (Vorgartenzone) nicht zulässig. Freistehende Garagen müssen einen Abstand von mind. 5,0 m zu der sie erschließenden Verkehrsfläche einhalten. WA o WA o GRZ 0,4 GFZ 0,6 GRZ 0,3 GFZ 0,5 II - III FD II - III FD III FD E H E Stellplätze dürfen auf den zulässigen Grundstückszufahrten angerechnet werden. Überdachte Stellplätze sind unzulässig. § 9 (1) 4 u. 22 BauGB § 9 (1) 21 BauGB G F F (R) L V+E ALLG Grenze des räumlichen Geltungsbereichs des Bebauungsplanes § 9 (7) BauGB Abgrenzung des Maßes der Nutzung innerhalb eines Baugebietes § 16 (5) BauNVO 1.4 1. Art der baulichen Nutzung (§ 9 (1) 1 BauGB und §§ 4, 13 BauNVO) 1.1 In den allgemeinen Wohngebieten mit der Bezeichnung Q1 sind Wohngebäude und die der Versorgung des Gebietes dienenden Läden sowie nicht störende Handwerksbetriebe zulässig. Schank- und Speisewirtschaften sowie Anlagen für kirchliche, kulturelle, soziale, gesundheitliche und sportliche Zwecke sind unzulässig. LPB … Dachform Bauweise 9. Maß der baulichen Nutzung (§ 9 (1) 1 BauGB und §§ 16, 20 BauNVO i.V.m. § 2 (6) LBauO M-V) 9.1 1.5 1.6 1.7 1.8 2.2 Nutzungsschablone 1.9 Die Höhenlage von OK FB EG (± 0,00) in den mit Q3 und Q4 bezeichneten allgemeinen Wohngebieten wird wie folgt festgelegt: Die Fußbodenoberkante des Erdgeschosses (EG) ist, bezogen auf die anbaufähige Verkehrsfläche, im Anschlussbereich Grundstück/Straße mit 0,0m bis max. +0,5m über OK Verkehrsfläche festgelegt. Flurstücksbezeichnung Flurstücksgrenze Aufbauten auf Flachdächern, die die Höhe der Attika überschreiten, sind unzulässig. Durch technische, nicht raumbildende Bauteile darf die Attikakonstruktion um max. 1,5 m überschritten werden. (z. B. Schornsteine oder Lüftungsanlagen), (sh. Nebenzeichnung 1). Die Anforderungen der 1. BImSchV sind zu beachten. Die Höhenfestsetzung gilt nicht für Photovoltaikanlagen. Solarmodule sind nur flächig und vollständig verdeckt auf den Dächern zulässig. Höhenpunkt - Höhensystem HN76 vorhandene Gebäude zukünftig entfallende Gebäude Überschreitungen der zulässigen Traufhöhe durch Bauteile, die als Absturzsicherung dienen, sind um bis zu 1,3 m zulässig (sh. Nebenzeichnung 1). Abbruch/Umverlegung von unterirdischen Leitungen vorhandene unterirdische Elt.-Mittelspannungsleitung (nachrichtlich) vorhandene unterirdische Schmutzwasserleitung (nachrichtlich) RW vorhandene unterirdische Regenwasserleitung (nachrichtlich) MD vorhandene unterirdische Gas-Mitteldruckleitung (nachrichtlich) ND vorhandene unterirdische Gas-Niederdruckleitung (nachrichtlich) H Die Höhe der Gebäudetraufen, bezogen auf die anbaufähige Verkehrsfläche im Anschlussbereich Grundstück/Straße und je nach Geschossigkeit, wird wie folgt festgelegt: - zwei Geschosse: max. 8,0 m - drei Geschosse: max. 11,5 m - vier Geschosse: max. 14,5 m 3. Bushaltestelle (nachrichtlich) Bezeichnung der Quartiere geplante Baugrundstücke A… Bezeichnung der Kompensationsmaßnahmen VAFB … Bezeichnung der vorgezogenen Ausgleichsmaßnahmen ACEF … Bezeichnung der Vermeidungsmaßnahmen 10. 4. Flächen für Nebenanlagen (§ 9 (1) 4 BauGB, § 14 (1) BauNVO, § 23 (5) BauNVO) In den allgemeinen Wohngebieten sind Nebenanlagen gem. § 14 (1) BauGB, mit Ausnahme von Stellflächen für Müll-/Abfallbehälter, in einem Streifen von 3,0 m entlang der Straßenverkehrsfläche nicht zulässig. Nebenanlagen in Gebäudeform sind nur einmal pro Hauptgebäude zulässig und auf eine Bruttofläche von 15 m2 beschränkt. Nebenanlagen für die Kleintierhaltung sind unzulässig. Fassadenmaterial (Hauptbaukörper und Garagen): Als Fassadenmaterial ist ausschließlich in seinem äußeren Erscheinungsbild dunkles Ziegelmaterial in folgenden Farbtönen und Nuancierungen zu verwenden: • dunkelrot/bunt • dunkelbraun/bunt • anthrazit/bunt • schwarz/bunt Für die geplanten Gebäude in den Quartieren Q1 und Q2 sind maximal zwei Farbtöne pro Gebäude zulässig. maßgeblicher Aufenthaltsräume in Wohnungen, ÜbernachtungsAußenlärm- räume in Beherbergungsstätten, Unterrichtsräume u.ä. pegel dB(A) erf. R´w, res des Außenbauteils in dB 56 bis 60 30 61 bis 65 35 30 30 1.3 Höchstzulässige Anzahl von Wohnungen (§ 9 (1) 6 BauGB) II. Grünordnerische Festsetzungen (§ 9 (1) 15, 20 und (6) BauGB) 1. 1.1 Maßnahmen zur Minimierung der Eingriffe in Natur und Landschaft und zur Gestaltung des Baugebietes Vorgezogene Ausgleichsmaßnahme ACEF 1: Anbringung von 4 Fledermaushöhlen am Gehölzbestand 1.2 Am Gehölzbestand sind vor Beginn der Abriss-, Fäll- und Rodungsarbeiten 10 Nisthöhlenkästen für Brutvögel anzubringen. 1.3 Vermeidungsmaßnahme VAFB 2: Anbringung von 3 Sperlingskoloniehäusern in den Quartieren Q1 und Q2 1.4 Vermeidungsmaßnahme VAFB 3: Anbringung von 4 Fledermauseinbausteinen in den Quartieren Q1 und Q2 An den Neubauten in den Quartieren Q1 und Q2 sind nach Bauabschluss insgesamt 4 Fledermauseinbausteine an den Gebäudefassaden anzubringen. 1.5 Pflanzmaßnahmen innerhalb des Plangebietes Alle Gehölze sind entsprechend der geltenden DIN-Normen zu pflanzen. Die Fertigstellungs- und Entwicklungspflege der festgesetzten Pflanzungen ist über einen Zeitraum von 3 Jahren zu gewährleisten. Für die festgesetzten Pflanzgebote sind bei Abgang dauerhaft Ersatzpflanzungen vorzunehmen. A1 - Straßenbegleitende Gehölzpflanzungen An den neu angelegten Erschließungsstraßen des Plangebietes sind 107 standortgerechte Laubgehölze als Hochstämme zu pflanzen. Die Standsicherung der Hochstämme erfolgt durch Dreibock mit Bindung. Für die Baumscheiben am Parkplatz der Berufsschule ist ein Kiesbett anzulegen. Nebenanlagen 2. Gestaltung der bebauten Grundstücke und der Verkehrsflächen 2.1 Vorgartenbereiche Um die Bäume innerhalb des Plangebietes ist während der Bauphase ein Schutzzaun aufzustellen. Ausschachtungen im Kronentraufebereich sind per Hand durchzuführen. Der Wurzelbereich (=Kronengröße + 1,50 m) der geschützten Bäume darf nicht mit Baumaschinen befahren werden. Bodenauftrag und Bodenabtrag im Wurzelbereich sind nicht zulässig. Werden Baumkronen während der Bauphase beschädigt, müssen die Bäume durch ein Fachunternehmen behandelt bzw. nachgeschnitten werden. Im angrenzenden öffentlichen Straßenraum der Baustelle befindliche Bäume sind zu schützen und zu erhalten, sowie vor Beginn und während der Baumaßnahme gemäß DIN 18920 und RAS-LP 4 vor Beschädigung und Verletzung an ihren ober- und unterirdischen Teilen zu bewahren. 2.2 Schwerin, den ………………… 9. Siegel 1.14 Darstellungen ohne Normcharakter Die außerhalb des Plangeltungsbereiches liegenden Darstellungen sind ohne Normcharakter. 2. Nachrichtliche Übernahmen 2.1 Bodendenkmalschutz (§ 11 DSchG M-V i.V. mit § 9 (2) der Verordnung zum Schutz und Erhaltung urgeschichtlicher Bodendenkmäler) Wenn während der Erdarbeiten Funde oder auffällige Bodenverfärbungen entdeckt werden, ist gem. § 11 DSchG M-V (GVOBI. M-V Nr. 1 vom 06.01.1998, S. 12 ff.) die zuständige untere Denkmalschutzbehörde zu benachrichtigen und der Fund und die Fundstelle bis zum Eintreffen des Landesamtes für Bodendenkmalpflege oder dessen Vertreter in unverändertem Zustand zu erhalten. Der Beginn der Erdarbeiten ist der unteren Denkmalschutzbehörde spätestens 4 Wochen vor Termin schriftlich und verbindlich mitzuteilen, um zu gewährleisten, dass Mitarbeiter oder Beauftragte des Landesamtes für Bodendenkmalpflege bei den Erdarbeiten zugegen sein können und eventuell auftretende Funde gem. § 11 DSchG M-V unverzüglich bergen und dokumentieren. Dadurch werden Verzögerungen der Baumaßnahme vermieden. .................................................. Vermessungs- und Katasterbehörde für den Landkreis Ludwigslust-Parchim und die Landeshauptstadt Schwerin Die Bebauungsplansatzung, bestehend aus der Planzeichnung (Teil A) und dem Text (Teil B), wird hiermit ausgefertigt. Schwerin, den ……………… Siegel 1.13 Kinderspielplätze (§ 8 (2) LBauO M-V) Bei der Errichtung von Gebäuden mit mehr als drei Wohnungen (Q1 und Q2) ist auf dem Baugrundstück oder in unmittelbarer Nähe ein ausreichend großer Spielplatz für Kleinkinder anzulegen. ................................................... Der Oberbürgermeister Der katastermäßige Bestand am ………………… sowie die geometrischen Festlegungen der neuen städtebaulichen Planung werden als richtig bescheinigt. 1.12 Gehölzschutz ................................................... Der Oberbürgermeister 10. Der Satzungsbeschluss sowie die Stelle, bei der der Plan auf Dauer während der Dienststunden von jedermann eingesehen werden kann und über den Inhalt Auskunft zu erhalten ist, sind am ………………… im Stadtanzeiger ortsüblich bekanntgemacht worden. In der Bekanntmachung ist auf die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie auf die Rechtsfolgen (§ 215 BauGB) und weiter auf Fälligkeit und Erlöschen von Entschädigungsansprüchen (§ 44 BauGB) hingewiesen worden. Die Satzung ist mit Ablauf des ………………… in Kraft getreten. Schwerin, den ……………… Siegel ................................................... Der Oberbürgermeister Trinkwasserschutz Das Plangebiet liegt in der Trinkwasserschutzzone IIIB. Bohrungen zum Zwecke der Wasserförderung oder Erdwärmegewinnung sind gem. § 3 i.V. mit Anlage 2 Pkt. 5.12 - Wasserschutzgebietsverordnung Schwerin (WSGVO-SN. GS Meckl.-Vorp. Gl.Nr. 753-2-9) im Trinkwasserschutzgebiet I-IIIB verboten. Ausnahmen gem. § 4 der Verordnung werden nicht in Aussicht gestellt. Die Planung und Bauausführung der Verkehrsanlagen hat nach der Richtlinie für bautechnische Maßnahmen an Straßen in Wassergewinnungsgebieten (RiStWag) zu erfolgen. Die Gründungssohle der Gebäude (UK Fundament) muss über dem höchsten zu erwartenden Grundwasserspiegel des jeweiligen Baugrundstückes liegen. Dies ist nachzuweisen. 2.3 Verstöße gegen bauordnungsrechtliche Gestaltungsvorschriften Ordnungswidrig im Sinne von § 84 LBauO M-V handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig gegen die bauordnungsrechtlichen Gestaltungsfestsetzungen unter Punkt III. dieses Planes verstößt. Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße bis 500.000,00 € geahndet werden. Nebenzeichnung 1 Prinzipskizze maßgebende obere Bezugspunkte (Pkt. I./2.2): max. 1,5 m OK Attika OK Attika max. 1,3 m OK Attika Flachdach mit Attika Zulässige Überschreitungen Nebenzeichnung 2 Prinzipskizze durchgehende und gerade fluchtende Gebäudeaußenwände (Pkt. III./1.1): 1. S Als Vorgartenfläche wird der Bereich zwischen straßenseitiger Baulinie oder Baugrenze und zugehöriger Straßenbegrenzungslinie festgelegt. Die Vorgartenzone ist als Rasenfläche oder als bekieste Fläche auszubilden. Ausgenommen davon sind Zufahrten und Zuwegungen. Zulässig ist das Anpflanzen von Bodendeckern, niedrig wachsenden Sträuchern und Gräsern. An den Neubauten in den Quartieren Q1 und Q2 sind nach Bauabschluss insgesamt 3 Sperlingskoloniehäuser (mit 3 x 3 Brutkammern) an den Gebäudefassaden anzubringen. Siegel BEBAUUNGSPLAN NR. 55.10 Schornsteine (§ 86 (1) 1 LBauO M-V) Nebenanlagen in Form von untergeordneten Gebäuden sind aus dem Gestaltungsprinzip (Fassadenmaterial gem. Pkt. III./1.1 und Dachneigung Pkt. III./1.2) des Hauptbaukörpers zu entwickeln. Abweichende Fertigbauteile sind nicht zulässig. Die Höhe darf 3 m nicht überschreiten. Das Nebengebäude muss eine Gebäudeflucht des Hauptbaukörpers aufnehmen (sh. Nebenzeichnung 3). Vorgezogene Ausgleichsmaßnahme ACEF 2: Anbringung von 10 Nisthöhlenkästen für Brutvögel am Gehölzbestand ..................................................... Der Oberbürgermeister Der Entwurf des Bebauungsplanes wurde nach der Offenlage geändert. Die Änderungen betreffen nicht die Grundzüge der Planung. Der geänderte Bebauungsplan, bestehend aus der Planzeichnung (Teil A) und dem Text (Teil B) wurde am ………………… von der Stadtvertretung als Satzung beschlossen. Die Begründung zum Bebauungsplan wurde mit Beschluss der Stadtvertretung vom ………………… gebilligt. Schwerin, den ………………… Abriss-, Fäll- und Rodungsarbeiten sind in der Zeit vom 01.Oktober bis zum 28./29.Februar durchzuführen. Unmittelbar vor dem Abriss der Gebäude ist durch Fachpersonal eine Kontrolle auf Fledermausvorkommen durchzuführen. Wird die Artengruppe in den Gebäuden nachgewiesen, ist die zuständige untere Naturschutzbehörde zu informieren. Außenliegende Schornsteine sind an der Gebäudeseite, die der Erschließungsstraße zugewandt ist, nicht zulässig. Am Gehölzbestand sind vor Beginn der Abriss-, Fäll- und Rodungsarbeiten 4 Fledermaushöhlen anzubringen. Siegel Geländer und Brüstungen (§ 86 (1) 1 LBauO M-V) Brüstungen von Dachterrassen sind ausschließlich als massive geschlossene Wände in Verlängerung der Aussenwände des Gebäudes zulässig. 1.5 7. 8. 1.11 Vermeidungsmaßnahme VAFB 1: Abriss-, Fäll- und Rodungsarbeiten Dachgestaltung (§ 86 (1) 1 LBauO M-V) Geländer sind ausschließlich aus Metall oder unstrukturiertem farblosem oder santinierten Glas zulässig. 1.4 Die Stadtvertretung hat die vorgebrachten Anregungen der Bürger sowie die Stellungnahmen der Träger öffentlicher Belange am ………………… geprüft. Das Ergebnis ist mitgeteilt worden. Schwerin, den ………………… Baugrunduntersuchung Im gesamten Baugebiet sind für die Bauten ausschließlich Flachdächer oder flachgeneigte Dächer mit einer Dachneigung bis max. 5° zulässig. Dies gilt auch für Nebenanlagen. Jedes Gebäude ist so mit einer Attika zu versehen, dass die Dachneigung und die Dachkonstruktion von außen nicht sichtbar wird. Dachüberstände sind unzulässig. Dachaufbauten, mit Ausnahme von Schornsteinen, Abluft- und Abgasrohren sowie Aufzugsanlagen, müssen gegenüber den Außenwänden um mind. 1,0 m zurücktreten. Büroräume u.ä. ..................................................... Der Oberbürgermeister Munitionsfunde Muster in der Fassade durch Versatz von Ziegeln, Formatwechsel bzw. Ornamentierungen sind innerhalb einer selben Farbe zulässig. 1.2 Siegel Altlasten In den Quartieren Q3 und Q4 ist nur ein Farbton zur Fassadengestaltung pro Gebäude zulässig. Farbschattierungen innerhalb der jeweiligen Ziegelserien gelten als eine Farbe. In den Quartieren Q3 und Q4 sind nicht mehr als 2 Wohnungen je Wohngebäude zulässig. Bauweise, überbaubare Grundstücksfläche (§ 9 (1) 2 BauGB, §§ 22, 23 BauNVO) Die überbaubare Grundstücksfläche ist durch Baulinien und Baugrenzen festgesetzt. Garagen am Hauptbaukörper dürfen von den Baulinien zurückgesetzt errichtet werden. Für die abweichende Bauweise gilt die offene Bauweise (mit seitlichem Grenzabstand) mit der Maßgabe, dass Gebäudelängen über 50 m zulässig sind. In den mit Q3 und Q4 bezeichneten allgemeinen Wohngebieten sind Grenzbebauungen (durch Garagen) nur an einer Grundstücksseite zulässig. Terrassen sind nur innerhalb der Baufenster zulässig. 
 Gebäudeseiten und Dachflächen von schutzbedürftigen Räumen im Sinne der DIN 4109 (Schlafräume, Wohnräume, Bettenräume, Büroräume etc.) sind innerhalb der ausgewiesenen Lärmpegelbereiche entsprechend ihrer Nutzung so auszuführen, dass die erforderlichen resultierenden bewerteten Schalldämm-Maße von Tabelle 8 der DIN 4109 eingehalten werden. 6. Die in der Planzeichnung gekennzeichneten Lärmpegelbereiche gelten für das unbebaute Plangebiet. Wird durch ergänzende Schalluntersuchungen für konkrete Planvorhaben nachgewiesen, dass sich der maßgebliche Außenlärmpegel z.B. infolge der Abschirmung durch vorgelagerte Baukörper vermindert, so kann von den Festsetzungen in den Punkten I./9.1 und I./9.2 abgewichen werden. 2.2 Satellitenschüsseln sind nur auf den Dachflächen vom Außenraum nicht sichtbar zulässig. Mehr als eine Satellitenanlage je Wohngebäude ist unzulässig. Photovoltaikanlagen an Gebäudefassaden sind unzulässig. Dies gilt auch für Nebenanlagen. In den umgrenzten Flächen für besondere Vorkehrungen zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen sind bei Wohngebäuden innerhalb der Lärmpegelbereiche II und III die Wohnund Schlafräume auf der lärmabgewandten Gebäudeseite anzuordnen. Innerhalb der Lärmpegelbereiche II und III sind Loggien und Terrassen nur auf der Westseite vorzusehen. Fernwärmeversorgung Es wird allen Bauherren empfohlen, für die Planung ein auf das konkrete Baugrundstück und Gebäude bezogenes Baugrundgutachten anfertigen zu lassen. Die Gebäude sind in kubischer Bauform zu errichten. Die Gebäudeaußenwände sind mindestens an 2 Seiten durchgehend und fluchtend über alle Geschosse auszubilden (sh. Nebenzeichnung 2). Vor- und Rücksprünge, Auskragungen, Einbuchtungen oder Anbauten, wie Balkone, Erker oder Risalite sind unzulässig. Kubische Ausschnitte aus der Grundform, Lichthöfe und Dachterrassen sind zulässig. Wintergärten sowie dauerhafte Terrassenüberdachungen sind unzulässig. Vordächer sind als filigrane Konstruktionen aus Glas oder Edelstahl bis zu einer Tiefe von max. 1,0 m zulässig. Vorkehrungen zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen (§ 9 (1) 24 BauGB) II III Als unterer Bezugspunkt der Traufhöhen gilt die mittlere Planungshöhe der Oberkante der anbaufähigen Verkehrsfläche im Anschlussbereich Grundstück/Straße. Schnittlinie der Straßenquerschnitte Fassadengestaltung (§ 86 (1) 1 LBauO M-V) Geh- Fahr- und Leitungsrechte (§ 9 (1) 21 BauGB) Lärmpegelbereich Höhe und Höhenlage der baulichen Anlagen (§ 9 (1) 1 BauGB, § 16 (2) 4, § 16 (6) und § 18 (1) BauNVO) Die Traufhöhen bezeichnen den Schnittpunkt zwischen der Außenseite der aufgehenden Außenwandkonstruktion und der Dachhaut, bei Flachdächern mit Attika die Oberkante der Attikakonstruktion (sh. Nebenzeichnung 1). Äußere Gestaltung der baulichen Anlagen 1.1 ..................................................... Der Oberbürgermeister Der Entwurf des Bebauungsplanes, bestehend aus der Planzeichnung (Teil A), dem Text (Teil B) und der Begründung hat in der Zeit vom ………………… bis zum ………………… nach § 3 (2) BauGB öffentlich ausgelegen. Die öffentliche Auslegung ist mit dem Hinweis, dass Anregungen während der Auslegungsfrist von jedermann vorgebracht werden können, am ………………… im Stadtanzeiger ortsüblich bekanntgemacht worden. Schwerin, den ………………… Sollten bei Bodenarbeiten kampfmittelverdächtige Gegenstände oder Munition aufgefunden werden, ist aus Sicherheitsgründen die Arbeit an der Fundstelle und der unmittelbaren Umgebung sofort einzustellen und der Munitionsbergungsdienst im Landesamt für zentrale Aufgaben, Brandund Katastrophenschutz hinzuzuziehen. (§ 9 (4) BauGB i. V. mit § 86 LBauO M-V) Grundstückszufahrten (§ 9 (1) 4 BauGB) Leitungsrechte und Versorgungsleitungen (§ 9 (1) 13 und 21 BauGB) Beim Antreffen von Bodenbereichen mit außergewöhnlichen Bodenverfärbungen, Ausgasungen und Abfallvergrabungen im Zuge von Erdarbeiten ist das für Ermittlung, Erfassung und Überwachung von Altlasten zuständige Umweltamt der Landeshauptstadt Schwerin zu informieren. III. Bauordnungsrechtliche Gestaltungsvorschriften Verkehrsflächen besonderer Zweckbestimmung (§ 9 (1) 11 BauGB) 5. Abwasser Das Plangebiet ist städtisches Fernwärmevorranggebiet. Erhaltung von Bäumen auf den Baugrundstücken 1. Siegel Vorhandene unterirdische Leitungen sind im Bebauungsplan nicht vollständig dargestellt. Mit dem Antreffen weiteren Leitungsbestandes muss bei Erdarbeiten gerechnet werden. Die in der Planzeichnung zur Erhaltung festgesetzten Bäume sind dauerhaft zu erhalten. Aufschüttungen und Abgrabungen im Kronentraufebereich sind nicht zulässig. Bei Abgang sind diese Bäume am Standort durch standortgerechte Neupflanzungen zu ersetzen und dauerhaft zu unterhalten. Anforderungen an die Luftschalldämmung nach DIN 4109, Tabelle 8 Bei einer 3-geschossigen Bebauung muss das 2. Geschoss in seiner Grundfläche dem darunterliegenden Geschoss entsprechen. Die Grundfläche des 3. Geschosses muss mindestens 1/2 und darf maximal 2/3 der Fläche des darunterliegenden 2. Geschosses betragen. Lärmpegelbereiche SW 9.2 Bei einer 2-geschossigen Bebauung muss die Fläche des 2. Geschosses mindestens 2/3 der Fläche des darunterliegenden Geschosses betragen. § 9 (1) 24 u. (5) BauGB Zahl der Vollgeschosse 55.71 Geschossigkeit Für die Bebauung in den mit Q3 und Q4 gekennzeichneten Gebieten gilt: Auf den festgesetzten privaten Grünflächen mit der Eintragung eines Geh, Fahr- und Leitungsrechtes ist die Errichtung von baulichen Anlagen sowie die Bepflanzung mit Bäumen und Sträuchern unzulässig. Für die innerhalb des Plangeltungsbereiches vorhandenen bzw. geplanten Ver- und Entsorgungsanlagen und -leitungen (z. B. Erdkabel, Fernmeldekabel, Wasser- und Abwasserleitungen, Gasleitungen etc.) werden entsprechend der Örtlichkeit Geh-, Fahr- und Leitungsrechte zugunsten der Ver- und Entsorgungsträger eingeräumt. In den allgemeinen Wohngebieten sind die gem. § 4 (3) BauNVO ausnahmsweise zulässigen Nutzungen nicht zulässig. Geschossflächenzahl - GFZ 47/497 8. 1.3 2.1 Private Grünflächen Je Grundstück ist nur eine Zufahrt bis max. 5,0 m Breite zulässig. In den allgemeinen Wohngebieten mit der Bezeichnung Q2 bis Q4 sind von den gem. § 4 (2) BauNVO allgemein zulässigen Nutzungen nur Wohngebäude sowie Räume für freie Berufe gem. § 13 BauNVO, die keine Mitarbeiter beschäftigen, zulässig. Quartiersbezeichnung Art der baulichen Nutzung Grundflächenzahl - GRZ 7. 1.2 2. 3. ..................................................... Der Oberbürgermeister Der Hauptausschuss hat am ………………… den Entwurf des Bebauungsplanes mit Begründung beschlossen und zur Auslegung bestimmt. Schwerin, den ………………… Das anfallende häusliche Abwasser des Wohngebietes ist über den Anschluss an das bestehende bzw. geplante Schmutzwassersystem zu entsorgen. Gemarkung Lankow, Flur 2, Flurstück 94/202 (anteilig) Flachdächer von Tiefgaragen sind entsprechend DIN 18531 und DIN 18195 auf den nicht als Dachterrasse genutzten Bereichen extensiv auf nährstoffarmem Substrat zu begrünen. Siegel Niederschlagswasser Eine Versickerung des anfallenden Niederschlagswassers der Dachflächen und der befestigten Flächen auf den Baugrundstücken ist aufgrund der Baugrundverhältnisse nicht vollständig möglich. Das anfallende Niederschlagswasser kann dem bestehenden bzw. geplanten Regenwassersystem zugeführt werden. Dachbegrünung Die Verkehrsflächen mit der besonderen Zweckbestimmung „Verkehrsberuhigter Bereich“ sind als Mischverkehrsflächen herzustellen. I. Planungsrechtliche Festsetzungen II. KENNZEICHNUNG III. PLANZEICHEN OHNE NORMCHARAKTER Fahrradabstellplätze sind als offene Anlagen zulässig. Für Wohngebäude mit mehr als zwei Wohnungen sind ebenerdige Abstellmöglichkeiten für mind. 1 Fahrrad je Wohnung vorzusehen. 6. 2. 4. In den mit Q1 und Q2 bezeichneten Baufeldern sind die privaten Stellplätze auf dem jeweiligen Baugrundstück zu realisieren, davon mindestens 1 Stellplatz je Wohnung in Tiefgaragen. Besucherparkplätze sind nur als offene, nicht überdachte Stellplätze zulässig. Garagen sind unzulässig. E TEIL B - TEXT - SATZUNG mit Geh-, Fahr- und Leitungsrechten zu belastende Flächen - Gehrecht - Fahrrecht - Fahrrecht - nur für Radfahrer - Leitungsrecht - zugunsten der Ver- und Entsorgungsträger - zugunsten der Allgemeinheit Umgrenzung der Flächen für besondere Vorkehrungen rungen zum Schutz vor schädlichen Umwelteinflüssen im Sinne des Bundesimmissionsschutzgesetzes Stellplätze, Garagen, Tiefgaragen (§ 9 (1) 4 BauGB, § 12 BauNVO) 4. ..................................................... Der Oberbürgermeister Das anfallende Niederschlagswasser des öffentlichen und privaten Straßensystems ist über den Anschluss an das bestehende bzw. geplante Regenwassersystem zu entsorgen. zweireihige Hecke im Pflanzverband 1m x 1m; Sträucher; 60-100 cm hoch; 2x v.; o. B. 32 Stck. Hundsrose (Rosa canina), Kornelkirsche (Cornus mas), Schlehe (Prunus spinosa) Auf Zweidrittel der Wasserfläche (1.000 m2) ist eine Entschlammung vorzunehmen. Die Wasserfläche ist im Osten auf 1.500 m2 zu erweitern. In diesem Bereich sind Wassertiefen von 0,8 bis 1,5 m zu realisieren. Der bestehende Zaun ist auf einer Länge von 260 m zu erneuern. Es ist der Einbau eines Tores vorzusehen. In den mit Q3 und Q4 bezeichneten Baufeldern sind Garagen im Kellergeschoss (Tiefgaragen) unzulässig. PKW-Stellplätze in Tiefgarage öffentliche Grünflächen private Grünflächen 1.3 A6 - Renaturierung Soll 9 100 m MASZSTAB 1:1.000 345/2 362 St TG Q… Spielplatz 50 Firsthöhe68.77 376 geplante Abpollerung GRÜNFLÄCHEN § 9 (1) 15 BauGB NEUMÜHLE 377 Umgrenzung von Flächen für Stellplätze M RENATURIERUNGSMASZNAHME A6 RENATURIERUNG SOLL 9 (PKT. II./1.6) 378 SONSTIGE PLANZEICHEN FLÄCHEN FÜR VERSORGUNGSANLAGEN, FÜR DIE ABFALLENTSORGUNG UND ABWASSERBESEITIGUNG § 9 (1) 12 und 14 BauGB Abwasser 380 Umgrenzung von Bodendenkmalbereichen B Bereich ohne Ein- und Ausfahrt Trafostation Anzahl/Gehölzart: D58.66 REGELUNGEN FÜR DEN DENKMALSCHUTZ § 9 (6) BauGB Fußgängerbereich RENATURIERUNGS- UND PFLANZMASZNAHME A5 RODUNG UND ERHALT AUSGEWÄHLTER GEHÖLZE SOWIE GEHÖLZPFLANZUNGEN AM SOLL 9 (PKT. II./1.6) 381 FLÄCHEN FÜR MASZNAHMEN ZUM SCHUTZ, ZUR PFLEGE UND ZUR ENTWICKLUNG VON NATUR UND LANDSCHAFT § 9 (1) 20, 25, 25a u. 25 b BauGB VERKEHRSFLÄCHEN § 9 (1) 11 BauGB Private Straßenverkehrsflächen Gemarkung Lankow, Flur 2, Flurstück 94/202 (anteilig) Pflanzliste zweireihige Hecke: unbef. 58.67 400 .91 57 2 .8 57 Bauökologie Siegel Die Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange, deren Aufgabenbereich durch die Planung berührt werden kann, sind gemäß § 4 (2) BauGB mit Schreiben vom ………………… zur Abgabe einer Stellungnahme aufgefordert worden. Schwerin, den ………………… Zur Ausleuchtung der privaten Bauflächen des Wohngebietes werden aus Gründen des Artenschutzes LED-Lampen empfohlen. Die Eindeckung der Dächer, von denen das anfallende Niederschlagswasser versickert werden soll, darf nicht aus unbeschichtetem Metall (z.B. Kupfer, Blei, Zink) bestehen. 5 Zahl der Vollgeschosse als Mindest- und Höchstmaß P Für die Gestaltung der baulichen Anlagen und der Freiflächen ist das Gestaltungshandbuch „Neues Wohnen am Lankower See“ zu beachten. Die Einhaltung der Festsetzungen des Bebauungsplanes zur Gestaltung der privaten baulichen Anlagen sowie zur Grundstücksgestaltung sind vor Baubeginn dem Gestaltungsbeirat nachzuweisen. Für die unvermeidbare Beseitigung von Bäumen ist durch den Bauherren bei der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Schwerin die Erteilung einer Fällgenehmigung zu beantragen. Die umlaufenden Gehölze und Gebüsche am Soll 9 mit einer Fläche von 2.000 m2 sind einer Pflegemaßnahme zu unterziehen. Nicht standortgerechte oder nicht einheimische Gehölze sind zu entfernen. Wertvolle Sträucher und Einzelbäume sind zu erhalten und zu pflegen. An den durch Maßnahme A6 (Entschlammung) enstehenden Bearbeitungsschneisen ist eine zweireihige Hecke aus 32 Stck. Sträuchern zu pflanzen. Die Pflanzungen sind mit einem 2 m hohen Wildschutzzaun einzuzäunen. 0,5 ha LB 0,4/8 58.12 58.72 nkow 58.13 LB 0,4/8 58.62 58.51 58.64 58.64 57 58 .98 .08 57.71 7 57.51 H 57 .9 57 8 .88 57.80 Lage: .6 § 16, 17, 20 BauNVO § 16, 17, 19 BauNVO Öffentliche Straßenverkehrsflächen Gestaltungshandbuch und Freiflächengestaltung 1.10 Vorkehrungen zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen A5 - Rodung und Erhalt ausgewählter Gehölze sowie Gehölzpflanzungen am Soll 9 58.49 LB 0,3/6 57.87 58.95 G/ R F LB 0,4/8 58 382 § 4 BauNVO Grundflächenzahl Ö Hinweise 1.1 59.36 58.1 58.0 1 1 58.06 57.75 H 57.44 55.72 57.90 57.43 5 58 8.7 58 .72 7 .5 8 RECHTSGRUNDLAGE BAUWEISE, BAULINIEN, BAUGRENZEN § 9 (1) 2 BauGB i. V. mit §§ 22 u. 23 BauNVO * im westlichen Plangebiet: Befahrung für PKW u. LKW nur im Havariefall zulässig, sonst Sicherung gegen Befahrbarkeit durch Poller (für Fußgänger und Radfahrer frei) 1. Die festgesetzten Renaturierungs- und Pflanzmaßnahmen A5 und A6 in der Gemarkung Lankow, Flur 2, Flurstück 94/202 (anteilig) sind den Eingriffen in Natur und Landschaft innerhalb des Plangebietes zugeordnet. 58.47 58.58 Schwerin, den ………………… 3. (§ 9 (6) BauGB) Renaturierungs- und Pflanzmaßnahmen außerhalb des Plangebietes Zuordnungsfestsetzung (§ 9 (1a) BauGB) 0,1 ha 58.59 58.46 D58.44 58 .4 58 4 .57 58 III IV. Hinweise, nachrichtliche Übernahmen A7 - Anlage einer Blühwiese im westlichen Grünstreifen .7 II - IV PLANUNGSQUERSCHNITT H-H Baugrundstück/Grünfläche GRZ 0,4 Geschoßflächenzahl als Höchstmaß pro Grundstück je eine Gehölzgruppe bestehend aus 10 Sträuchern (1 Stck./m2); Sträucher; 60-100 cm hoch; 2 x v.; o. B. Zierapfel `Red Sentinel` Kornelkirsche (Cornus mas) Vielblütige Rose (Rosa multiflora) Zierapfel `Golden Hornet` Kupfer-Felsenbirne (Amelanchier lanarckii) Roter Hartriegel (Cornus sanguinea) Werbeanlagen Werbeanlagen sind nur an der Stätte der Leistung am Gebäude, im Erdgeschoß und nur in einer Größe von maximal 0,3 m2 zulässig. Werbungen mit Licht, Signalfarben, spiegelnden Flächen, wechselnden Motiven oder bewegten Teilen sind unzulässig 1.2 ..................................................... Der Oberbürgermeister Traufhöhe .30 57 5.57 9 .7 .89 56 6 .7 56 .0 Wasserflächen MASZ DER BAULICHEN NUTZUNG § 9 (1) 1 BauGB i. V. mit § 16 BauNVO GFZ 0,6 4. Siegel Die für Raumordnung und Landesplanung zuständige Stelle ist gemäß § 17 Landesplanungsgesetz (LPIG) mit Anfrage vom ………………… beteiligt worden. Begrünung der Baugrundstücke Die unbebauten Grundstücksflächen, die nicht als Zufahrt, Weg, Stellplatz, Terrasse oder Vorgarten dienen, sind zu begrünen und dauerhaft zu unterhalten. Bei der Anlage von Schnitthecken zur Einfriedung der Baugrundstücke sind Sträucher gem. nachfolgender Pflanzliste zu pflanzen. Pflanzliste für Schnitthecken: Pflanzart/-qualität: Gehölzart: 3-4 Stck. Pflanzen pro lfd. m Hecke; Sträucher; 60-120 cm hoch; 2 x v.; o. B. Hainbuche (Carpinus betulus), Rotbuche (Fagus sylvatica), Weißdorn (Crataegus monogyna), Heckenkirsche (Lonicera xylosteum), Kornelkirsche (Cornus mas), Liguster (Ligustrum vulgare) Nadelgehölze sind unzulässig. Baumpflanzungen auf den Grundstücken sind zulässig gemäß der Pflanzliste der Stadt Schwerin. eite 2. ite Se 2-geschossige Bebauung durchgehend u. gerade fluchtend 140 150 So .94 3 1,50 Die Verschiebbarkeit der Grundstückszufahrten, der öffentlichen Parkstände und der Pflanzflächen der Straßenbäume ist auf Nachweis der Erforderlichkeit zulässig. Traufhöhe 133 130 160 57.94 57.99 57.78 57.47 58 57 Schwerin, den ………………… 2. Traufhöhe 54.28 132 60 59 120 57.33 57.03 57.03 56.91 56.92 56.94 20 56.62 3 3 6 170 30 Krad 6 16 5 57.92 .84 So Gehölzgruppen; Sträucher; 60-100 cm hoch; 2 x v.; o. B. insg. ca. 165 Stück Gewöhnlicher Schneeball (Viburnum opulus) Hainbuche (Carpinus betulus) Hasel (Corylus avellana) Kornelkirsche (Cornus mas) Kupfer-Felsenbirne (Amelanchier lanarckii) Roter Hartriegel (Cornus sanguinea) Roter Blumen-Hartriegel (Cornaceae) `Florida rubra` Vielblütige Rose (Rosa multiflora) Weißdorn (Crataegus monogyna) Einfahrten / Verkehrsgrün (§ 86 (1) 4 LBauO M-V) durchgehend u. gerade fluchtend 58 1 6 57.02 55.81 55.81 3 P 57.34 55.62 PLANSTRA SSE F / PR IVATSTRASS E 56.69 55.69 57.84 57 56.74 Mauer 56.35 56.46 56.39 56.41 56.27 56.09 56.07 55.91 55.96 56.05 55.68 55.75 55.65 55.78 56.26 55.91 56.02 55.94 55.84 56.44 56.56 56.35 56.63 56.49 56.81 56.42 D57.00 56.92 56.35 57.17 56.38 57.90 57.78 3. Der Hauptausschuss der Stadt Schwerin hat in seiner Sitzung am ………………… die Aufstellung des Bebauungsplanes im beschleunigten Verfahren gemäß § 13a BauGB beschlossen. Die ortsübliche Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses ist durch Abdruck im Stadtanzeiger der Stadt Schwerin am ………………… erfolgt. Gestaltung der öffentlichen und privaten Verkehrsflächen durchgehend u. gerade fluchtend 15 10 PLANSTRA SSE A Ö G - ALLG 75 6 G/R H 55.87 55.78 55.71 55.72 55.64 3 56.81 56.31 3 3 153D 3 3 56.32 57.97 57.22 ED Ö TRASS PLANS C 56.70 56.27 56.32 56.75 57.15 20 B 55.33 56.55 B 55.87 55.95 55.60 55.67 3 56.66 C P 55.97 6 20 3 3 20 3 3 55.61 55.67 55.54 55.45 55.89 56.04 55.90 55.83 56.27 56.18 56.62 56.50 56.52 56.64 56.92 56.78 57.42 57.53 57.63 56.9 56.8 2 1 G/R H 75 6 5 3 PLANSTRA SSE C Ö E 56.26 56.32 E 2 25 6 PLANSTRA SSE C Ö C 3 C 3 3 3 3 45 3 P 3 3 3 3 3 3 PLANSTRA SSE C Ö PLANSTRA SSE F / PR IVATSTRASS E C 3 3 3 3 3 4 20 5 4 55.6 4 .1 54 3 3 3 3 3 PLANSTRA SSE C Ö 46 3 55.67 55.51 PRIVATE ZUFAHRT P C 54 3 3 3 3 3 PLANSTRA SSE C Ö 47/311 57.91 57.95 9 1. Abgrabungen auf den Baugrundstücken durchgehend u. gerade fluchtend 53.94 54.06 53.94 54.00 47 3 3 3 3 3 B DN 600 4 .04 52 G 57.84 57.74 .4 58.27 15 57.51 57 57.28 58.11 3 56.78 Pflanzart/-qualität: Anzahl/Gehölzart: Bpf gemischt mit Granitpflaster ND 56.77 Baumgruppen; Hochstamm; 18-20 cm StU.; 3 x v.; m. B. 1 Stück Elsbeere (Sorbus torminalis) 1 Stück Gingko (Gingko biloba) 1 Stück Hainbuche (Carpinus betulus) 1 Stück Kupfer-Felsenbirne (Amelanchier lanarckii) 2 Stück Purpur-Erle (Alnus x spaethii) 1 Stück Schwarze Blutbuche (Fagus sylvatica) `Swat Magret` 1 Stück Spitz-Ahorn (Acer platanoides) 1 Stück Zerreiche (Quercus cerris) 3 Stück Winterlinde (Tilia cordata) VERFAHRENSVERMERKE Planstraßen, öffentliche Geh- und Radwege Die Verkehrsflächen des öffentlichen und privaten Erschließungssystems (Planstraßen und öffentliche Geh- und Radwege) sind in hellgrauem Pflaster oder in Asphalt mit optischem Aufheller in der Farbstufe hellgrau auszubilden. Pflanzliste Gehölzgruppen: 57.79 57.08 58.14 15 P 57.03 2.6 D57.81 3 3 3 57.76 1 G 57.24 57.03 57.8 3 57.04 56.69 58.3 3 56.72 56.66 .28 3 3 57.88 .90 3 3 .53 .72 57 57.93 So 57 3 3 57.81 57.52 57 20 57.29 56.96 .89 .05 H .53 57 56 56.91 56.99 56.85 H 57.84 57 .41 57 B 57.85 57 57.06 DN 600 .08 .27 .18 Firsthöhe 67.5 2 57 .16 .09 57 57 6 .10 BP 56.97 56.84 3,00 4 Gehölzgruppen a 15 m2 Größe; Sträucher; 60-100 cm hoch; 2 x v.; o. B. 15 Stück Zierapfel `Golden Hornet` 15 Stück Kornelkirsche (Cornus mas) 15 Stück Spierstrauch (Spirea cinerea) 15 Stück Forsythie (Forsythia intermedia) Aufgrund des § 10 des Baugesetzbuches (BauGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 23.09.2004 (BGBl. I S. 2414), zuletzt geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom 20.10.2015 (BGBl. I S. 1722) sowie nach § 86 der Landesbauordnung Mecklenburg-Vorpommern (LBauO M-V) in der Fassung der Bekanntmachung vom 15.10.2015 (GVOBl. M-V S. 344), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 21.12.2015 (GVOBl. M-V S. 590) beschließt die Stadtvertretung der Landeshauptstadt Schwerin am …….......................... den im beschleunigten Verfahren aufgestellten Bebauungsplan der Innenentwicklung Nr. 55.10 "Neues Wohnen am Lankower See", bestehend aus der Planzeichnung (Teil A) und den textlichen Festsetzungen (Teil B) als Satzung: Geländeabgrabungen zur Freistellung von Untergeschossen, die über das natürliche Geländeniveau hinausgehen, sind nur an straßenabgewandten Gebäudeseiten zulässig. Pflanzliste Hochstämme: 57 51.5 .95 57 57 56.94 56.79 1,50 0,25 Baugrundstück * Befahrung für PKW u. LKW nur im Havariefall zulässig, sonst Sicherung gegen Befahrbarkeit durch Poller (für Fußgänger und Radfahrer frei) Pflanzart-/qualität: Anzahl/Gehölzart: Pflanzart-/qualität: Anzahl/Gehölzart: 57.54 57.43 57.07 56.93 56.81 2,50 Rand- Öffentliches streifen Grün Hochstamm; 16-18 cm StU.; 3 x v.; m. B. 2 Stück Kultur-Apfel (Cox Orangerenette, Doberaner Renette) 1 Stück Kuchenbaum (Cercidiphyllum japonicum) 2 Stück Kupfer-Felsenbirne (Amelanchier lanarckii) 57.26 56.90 56.87 56.74 0,25 G/R (PKW / LKW)* Pflanzqualität: Anzahl/Gehölzart: Im westlichen Plangebiet ist eine ca. 12.000 m2 große Grünfläche parkartig zu gestalten. Hierzu sind 12 Laubgehölze als Hochstämme in Baumgruppen als auch als Solitärbäume und ca. 165 Sträucher als Gehölzgruppen zu pflanzen. Die Standsicherung der Hochstämme erfolgt durch Dreibock mit Bindung, die Gehölzgruppen sind einzuzäunen. 57.22 57.56 ast er 8 .9 56.90 56.84 56.71 56.71 2.5 56.96 57.01 56 56.81 56.70 B hrt 56.81 Randstreifen 4 Gehölzgruppen a 15 m2 Größe; Sträucher; 60-100 cm hoch; 2 x v.; o. B. 15 Stück Zierapfel `Red Sentinel` 15 Stück Kornelkirsche (Cornus mas) 15 Stück Spierstrauch (Spirea cinerea) 15 Stück Forsythie (Forsythia intermedia) 69 57.59 fa rzu eh 56.75 56.69 0 rw ue Fe 20 56.73 56.68 56.58 DN 0 56.48 56.61 57.55 47/513 58.72 2 56.8 4 56.7 3 56.6 47/503 57.68 W 3 nit pfl 56.68 56.79 56.88 Bpf 56.57 56.67 Öffentliches Grün 67 BERUFLICH E SCHULE FÜR TECHN IK 3 UK Dach 62.83 4 25 57.49 So Bpf ra 56 .68 56 .80 56 6.83 5 58.43 GP 56.66 56.55 B T 56.59 56.47 DN 600 66 .48 DN 500 B 65 R AH UF RZ 56 Baugrundstück Pflanzart-/qualität: Anzahl/Gehölzart: 143 .59 383 ART DER BAULICHEN NUTZUNG § 9 (1) 1 BauGB i. V. mit §4 BauNVO Allgemeine Wohngebiete Hochstamm; 18-20 cm StU.; 3 x v.; m. B. 1 Stück Gingko (Gingko biloba) Gestaltung von Standorten für Restmüll- und Wertstoffbehältern auf den Baugrundstücken Standorte für Restmüll- und Wertstoffbehälter sind durch Einhausung, Sichtschutzelemente oder Eingrünung mit Hecken aus Laubgehölzen dauerhaft abzuschirmen (Hecken gem. Pflanzliste Schnitthecken/Pkt. III./2.2, Höhe max. 1,5 m). 58.05 57.41 57.48 399 UK Dach 62.95 WASSERFLÄCHEN § 9 (1) 16 BauGB FESTSETZUNGEN WA 53.92 58.04 LB 0,3/8 57.89 58.37 58.47 58.50 56.69 0 .7 56 .84 56 .88 56 LB 0,3/6 58.49 5 47/504 57.97 LB 0,3/6 BP 56.67 56.77 I. WW 53.98 54.05 BP 54.08 47/501 47/511 47/510 LB 0,3/6 398 56.75 56.64 58.29 58.38 58.37 56.63 56.72 56.72 56.61 (im Havariefall: Notein-/-ausfahrt) ERLÄUTERUNG D53.9 S n. m.9 Pflanzqualität: Anzahl/Gehölzart: 58.72 55.64 57.37 57.27 58.28 58.21 58.38 56.76 56.86 58.20 58.21Bpf 58.32 56.59 56.67 57.25 57.36 57.48 58.28 58.28 it G BPf 58.12 Geh- und Radweg 53.97 BP 54.00 Bpf 54.00 2 58.2 4 58.1 LB 0,3/6 ht m 57.34 58.07 58.17 384 (gem. PlanZV 90 vom 18. Dezember 1990) ZEICHENERKLÄRUNG PLANZEICHEN 54.03 53.99 Bpf Bpf 54.01 54.00 47/482 57.92 58.03 385 PLANZEICHENERKLÄRUNG PLANUNGSQUERSCHNITT G-G BP So 54.12 54.15 53.93 58.03 57.91 0,5 6,00 53.86 Pflanzliste Gehölzgruppen: 57.61 57.74 PLANSTRA SSE C Ö .57 58 .70 58 .78 58 5,00 53.29 53.77 So 53.94 RW 57.57 47/480 isc 58.75 47/514 3 5 57 7.25 .1 2 47/509 56.87 57.42 MD 0,5 53.7853.69 53.82 53.79 54.08 54.13 54.13 BP 57.35 47/512 57.4 Firsthöhe68.44 Baugrundstück Randstreifen 53.78 So 53.36 53.86 54.13 BP54.13 54.14 54.14 INNENSTA DT 53.83 53.71 2.4 Pflanzliste Quartiersplatz: 53.75 SW 56.87 fg em 57.69 57.58 57.19 57.31 57.29 Ro 0,4/8 56.89 3 D58.76 Fahrbahn G / Rad / PKW / LKW D54.16 S n. m. GP54.14 53.78 Bank 57.82 57.61 58.24 4 .7 56 .89 56 .89 56 Trafo 55.74 M Randstreifen 54.09 54.15 BP 54.18 W 53.79 57.61 57.10 47/495 Bp D BPf 57.35 57.57 56.74 58.78 57.18 55.78 57.17 57.09 57.06 56.72 .86 9 .7 56 9 .6 56 5 57.28 57.35 57.30 47/500 55.45 57.16 LB 0,3/6 56.62 BB BP 5 56.82 56.55 Bank 57.55 DN 500 B 54.05 D54.0 S n. m.6 54.09 .76 56 56.57 56.66 56.63 56.54 56.59 56.69 56.77 56.60 56.85 56.73 56 3 D 57.16 57.11 57.20 57.29 55.64 DN 1000 B 57.01 56.70 BP 56.91 57.01 56.98 56.90 T 57.66 55.61 F 56.86 56.77 BB 56.82 56.91 56.90 55.63 3 3 56.88 56.74 56.85 LPB II 56.89 TEMPO AUFSTELL RÄRE FÜR MÜLLBFLÄCHE EHÄLTER D56.81 56.65 57.24 57.13 56 56 .67 .75 145 53.96 54.04 B 54.06 BB 53.69 STRASSE / 53.70 53.94 54.03 53.93 54.02 GP 53.46 53.38 GEPLANTE R AUSBAU RADFERNW EG HAMB (NACHRIC URG-RÜGE HTLICHE ÜB N ERNAHME) 56.60 D56.81 56.82 55.61 47/502 47/505 3 47/508 BB P 56.79 56.74 56.86 56.77 56.64 56.67 56.76 56.88 53.90 53.94 BP 53.98 53.94 54.03 53.19 53.97 53.90 53.54 52.90 53.74 53.85 A3 - Gehölzpflanzungen im westlichen Grünstreifen 56.41 56.75 3 57.1 2 57.2 47/494 Bpf Firsthöhe68.53 Baugrundstück 53.82 53.82 53.94 LÜBECKER W 57.11 57.00 47/493 56.85 56.73 56.70 56.71 56.85 56.71 56.83 20 1 57.1 5 57.1 58.42 6 56.96 56.80 D56.98 Mauer 397 Firsthöhe68.48 55.63 47/507 Q3 58.21 58.20 396 56.69 E 53.50 53.74 53.82 GP D53.8 3 SW -1,82 53.80 53.85 53.88 53.91 BP BP 53.97 B 53.92 54.03 53.98 53.93 56.57 56.85 56.91 56.84 56.74 D56.79 D56.80 55.49 55.57 57.19 57.29 58.07 58.18 58.24 Firsthöhe69.00 3 56.76 56.67 D56.86 .97 .86 56 56.86 56.96 57.28 Q4 47/506 47/492 Firsthöhe 69.51 57.17 57.15 57.07 58.12 58.08 UK Dach 62.55 56 57.01 56.90 56.87 56.82 56.84 47/498 55.69 Bpf 3 3 Mauer 57.17 Bpf 57.10 57.23 58.19 56.98 56.82 D56.80 verschl. Q1 55.74 TEMPO AUFSTELL RÄRE FÜR MÜLLBFLÄCHE EHÄLTER 55.95 56.72 56.84 56.94 D56.99 A4 57 57 .13 .0 1 56.68 56.74 56.82 56.97 56.80 56.91 56.97 .88 56.70 56.86 56.96 56.92 56 D56.88 3 3 47/491 58.09 7 8 6.3 56.62 .04 5 57.58 58.04 BP 58.07 D56.88 57.13 57.22 57.04 8 55.97 55.72 2 47/559 LB 0,3/8 395 9 53.99 53.88 53.46 53.95 56.55 D56.62 56 55.56 47/569 57.3 394 UK Dach 62.27 Firsthöhe67.77 53.91 53.72 53.00 W B 53.3053.26 48/3 56.48 56.60 56.66 56.66 47/482 56.83 BP 6 56 AHORNSTRA SS BB 53.96 53.85 53.8953.90 63/3 56.86 BB 47/480 56.90 .68 55.70 55.82 PLANSTRA SSE C Ö 47/496 55.68 BP 57.16 BB 56.60 57.08 57.14 56 47/497 H 3 55.71 6 56.13 47/499 55.92 3 56.1 Q3 SD 0,1-0,2 57.09 56.28 56.53 56.42 H .83 393 F 57.14 LB 0,3/8 58.03 56.87 W 55.99 55 392 47/560 57.88 57.84 57.97 57.98 BP 56.48 56.88 D56.80 So 52.50 A4 47/568 20 57.82 57.82 57.59 57.68 56.85 56.74 56.32 56.38 56.44 Bpf 57.71 10 57.32 57.62 57.57 57.59 4 56.26 57.06 56.58 55.94 55.64 Bi 0,4/8 64 63/ 5 63/1 BP D58.65 BP A D56.78 D56.75 57.89 56.51 57.06 LB 0,4/8 ESCHENST RASSE Bpf .7 56.87 57.02 55.25 57.51 379 RW 55.38 11 55.32 BP Firsthöhe68.47 57.16 D56.78 So 52.48 SW 56.72 56.65 56.62 D56.82 So 53.0 Fernwärme 55.87 56.87 56.94 56.98 57.05 57 2 .4 57 .54 57 3 57.00 56.92 W 56 .76 W 3 57.04 56.97 57.61 57.61 57.50 57.34 57.48 1 56 W 35 BP 56.83 56.72 55.71 55.70 56.30 SD 0,1-0,2 56.99 57.09 57.51 57.51 57.42 57.27 57.41 57.50 55.76 55.67 UK Dach 62.79 55.83 55.72 12 55.90 55.80 Firsthöhe68.10 55.82 55.91 57.30 57.32 .29 Bpf 13 55.96 55.89 14 8 391 57.42 57.42 402 B 57.36 BP 390 8 47/487 55.7 Privatstrasse Mischverkehrsfläche 57.34 57.37 Bpf 57.50 57.51 W 47/570 47/490 57.11 57.02 56.92 56.83 56.98 VAFB 2+3 57.00 57.01 D56.81 .57 56 6.64 5 3 47/572 57.14 56.81 56.71 57.26 57.26 57.44 57.40 57.44 57.53 57.56 UK Dach 62.46 Firsthöhe68.35 56.97 56.88 10 57.04 D56.99 So 53.27 Schutt 47/571 55.77 57.02 56.89 389 15 57.42 57.60 57.72 57.78 47/567 47/558 Bi 0,4/8 56.66 57.47 57.57 57.59 388 UK Dach 62.99 16 Bi 0,4/8 56.36 57.32 25 56.91 BB 56.27 56.05 56.70 56.60 387 W D57.96 55.64 55.76 57.59 Bpf 57.93 46/12 46/13 46/ 14 46/15 46/16 46/ 17 56.98 56.20 56.18 56.85 56.22 56.67 57.33 55.71 55.83 57.60 57.78 57.88 57.90 55.8 BP F 56.83 Bi 0,4/8 47/553 LB 0,3/14 D56.71 So 52.2 SW W D56.71 56.67 56.55 D56.57 56.07 Bi 0,4/8 47/561 56.50 56.60 57.79 57.96 BP 57.92 Q3 Bi 0,4/8 56.37 56.79 57.40 56.04 55.95 Bi 0,4/8 56.41 56.30 BP 53.72 53.29 BB 53.49 53.11 53.78 W 53.95 W 53.98 53.97 68 56.44 56.46 P 56.90 55.94 Bi 0,4/8 56.19 56.31 56.91 57.54 57.82 57.89 57.78 56.60 Bi 0,4/8 56 .90 0 56.47 56 .46 56.54 56.58 D56.20 56.15 56.04 B Bi 0,4/8 1 57.11 56.56 56.29 56.40 D56.96 55.97 56.09 57.71 386 LB 0,3/6 55.20 57.08 PLANSTRA SSE B Ö 56.60 56.49 56.38 Bi 0,4/8 55.54 55.63 57.63 57.70 57.72 47/557 57.14 55.65 55.48 So 57.91 Betonstützm auer ausgebaut) 56.74 Bi 0,4/8 57.86 57.87 57.81 56.61 .5 57.05 56.97 55.73 55.57 55.65 So57.63 57.61 54.96 54.83 So BP 57.74 LB 0,3/6 55.89 57.44 57.76 Eschenstraße 57.54 55.02 54.92 SW DN 500 B B 57.51 57.48 57.62 57.57 54.99 54.98 RW 57.67 57.53 57.56 ACEF 2 56.46 56.59 57.46 55.34 55.19 57.15 57.63 57.35 57.52 So 57.45 55.04 57.39 56.95 57.69 57.83 54.99 54.90 57.31 57.42 54.83 57.14 57.24 57.34 D57.06 So 53.1 57.21 56.69 57.25 Q3 Bi 0,4/8 Bi 0,4/8 55.98 3 54.80 55.04 56.76 57.50 56.37 ACEF 1+2 55.76 55.82 54.64 54.86 56.38 57.40 55.80 47/ 554 55.84 C Q1 10 55.41 TEMPO AUFSTELL RÄRE FÜR MÜLLBFLÄCHE EHÄLTER Bi 0,4/8 56.55 3 LB 0,3/6 Bi 0,4/8 54.88 57.23 55.20 55.24 56.89 57.06 57.36 55.76 55.76 55.80 56.35 20 Bi 0,4/8 56 56.50 8 56.8 BB 55.79 56.09 56.27 55.93 54.67 55.5 6 55.3 56.72 Q4 -2,5m versch uettet 56.07 47/556 Bi 0,4/8 LB 0,3/6 54.59 47/552 D56.42 56.52 3 3 55.77 47/579 55.91 55.95 55.89 55.74 55.81 54.86 55.14 57.53 57.32 55.14 55.13 55.00 D56.99 So 52.70 57.41 57.20 57.11 54.94 55.04 54.96 54.83 54.91 Q4 54.83 54.70 54.83 8 54.79 54.91 57.36 56.64 56.56 56.52 D56.76 55.17 55.56 55.78 TEMPO AUFSTELL RÄRE FÜR MÜLLBFLÄCHE EHÄLTER 5 LB 0,3/6 20 47/551 54.80 55.62 55.68 55.84 55.76 55.81 L - V+E D56.43 D56.49 56.55 D55.30 55.89 LB 0,3/6 55.77 56.00 56.78 4 .4 2 56 6.3 5 56.41 Ö D56.54 D56.86 D56.86 D55.15 55.23 Bi 0,4/8 55.76 BP P D56.83 P 57.14 56.28 BP (zum Teil 47/565 D56.53 56.53 D56.82 LPB III D56.46 57.07 55.31 A55.77 4 BB D56.85 A D56.88 55.34 Q4 DN 1000 B BP D56.79 BP LPB II 56.35 56.92 55.27 47/564 LB 0,3/6 LB 0,3/6 56.97 57.03 56.76 47/566 Bi 0,4/8 3 55.65 56.85 56.98 D56.55 55.64 55.77 P 56.78 VAFB 2+3 55.51 PLANSTRA SSE C Ö 55.81 3 D56.49 55.27 55.02 55.92 BB 56.67 47/573 D55.05 55.70 Bi 0,4/8 55.44 55.72 47/555 54.82 55.02 Firsthöhe63.99 C 54.99 55.73 LB 0,4/8 56.76 56.89 47/479 56.96 57.06 D56.59 Q2 47/575 D55.13 55.44 55.64 55.64 55.83 55.65 3 D56.34 56.52 56.68 UK Dach 62.59 W 55.43 .78 9 56.2 7 56.3 8 PLANUNGSQUERSCHNITT F-F .3 D56.11 55.07 55 .6 56.2 A2 55.65 55.61 7 54.7 54.9 8 2 0 47/515 56 56.94 .0 55.34 BB 56.78 56.59 56.55 56.82 56.78 56.52 55.09 55.76 55.62 55.76 55.81 55.0 47/550 B 47/563 55.85 54.67 55.63 56 56.26 5 56 56.19 56.23 56.10 47/548 3 2 56.93 SW 3 3 54.78 .9 56.66 4,50 54.80 PLANSTRA SSE E 55.29 56.62 SWD56.79 P 56.82 56.80 55.17 55.01 55.20 D55.74 So 52.34 SW D55.52 55.45 55.54 55.67 54.83 54.80 SW .4 0,5 Q3 A4 54.79 54.81 6 54.77 54 55 3,50 47/ 47/ 47/ 161 160 159 55.84 0,5 Baugrundstück Randstreifen 55.84 55.86 55.86 Fahrbahn G / Rad / PKW / LKW 55.91 Randstreifen 47/ 46/23 46/22 46/21 46/20 46/ 19 46/18 158 So 55.66 54.79 24 55.63 55.22 55.26 3 54.55 54.81 55.19 55.18 55.32 55.14 55.98 56.08 RW Firsthöhe62.56 Baugrundstück 20 3 3 BB 55.05 55.43 D55.88 So 53.28 Fernwärme 53.81 53.97 54.03 Es wird die Pflanzung von Hochstämmen und Gehölzgruppen festgesetzt. Hierzu sind 6 Laubgehölze als Hochstämme und 120 Sträucher als Gehölzgruppen zu pflanzen. Die Standsicherung der Hochstämme erfolgt durch Dreibock mit Bindung. Der Spielplatz ist einzuzäunen. 53.24 Bpf 62/3 56.81 56.67 56.77 D56.81 RW 55.08 55.70 47/546 Q3 54.66 DN 200 STZ 55.74 .03 UK Dach 61.18 .91 55 47/ 47/ 47/ 164 163 162 55.40 55.29 55.31 55.42 55.60 55.66 54.83 55.42 D55.60 54 54.8 54.8 4 8 W Ö 55.21 54.79 54.79 54.81 55.71 54.81 20 47/549 53.78 53.58 53.82 W 54.00 54.09 54.01 53.57 53.31 Bpf ND 48/3 56.69 D56.77 .96 3 47/580 Betonstützm auer 55.37 55.22 55.15 55.24 55.78 54.83 D54.81 54.64 54.70 5 56.78 St TG 3 D55.77 55.66 47/547 54.70 54.32 54.40 54.95 54.61 54.63 SW 55.70 D55.29 n.öffn. 62/4 56.81 D55.15 55.17 54.79 3 55.06 55 .0 2 3 .9 63/ 4 56.59 55 55.79 55.16 L - V+E 55.40 47/574 55.13 3 54.96 54.82 54.75 47/516 55.01 BP 55.12 47/562 55.67 6 55.18 3 54.9 1 54.8 54.81 54.70 47/544 54.76 54.70 55.27 24 1 8 54.78 54.70 54.4 54.7 54.78 54.89 3 3 QUARTIERS PLATZ 55.08 54.81 47/545 54.82 47/543 PLANSTRA SSE C Ö 5 MD 54.99 3 3 5 54.90 54.83 M Verkehrsberuhigter Bereich / Mischverkehrsfläche 47/578 53.72 53.77 W 54.10 BP53.60 B 53.54 BB53.48 53.60 53.10 54.05 53.67 B 53.64 Bpf 53.63 BB 139 Li 0,3/6 56.90 56.76 57.14 54.85 BB 54.77 12 56.80 56.91 5 D55.04 54 54.74 54.79 D55.76 D56.04 F 55.16 54.76 54.78 47/534 54.65 D56.82 D56.82 So 48.6 SW 55.24 55.12 54.87 47/540 54.98 54.78 3 55.09 54.75 C 55.72 Q3 D54.80 3 3 D54.70 55.16 55.68 C 6 20 54.97 54.75 54.57 W 54.65 54.76 C 54.76 Bi 0,3/8 54.78 54.77 54.33 29 20 47/535 54.55 0 54.00 46/24 46/25 46/ 26 46/27 46/28 46/ 54.01 54.07 PLANUNGSQUERSCHNITT E-E 54.7 53.89 A7 D54.00 0 .60 53.89 3 3 54.79 54.75 54.77 47/532 54.99 54.47 6 53.86 Firsthöhe61.83 .7 53 .59 UK Dach 60.43 54.03 2 Ö A3 D53.73 54 D53.60 W .5 54.42 53.45 54.40 B 53.54 D53.43 53.87 SW C Q3 55.10 BB 3 54.76 54.76 47/517 24 53.54 47/489 54 54.23 53.86 53.78 113 47/38 1 54.31 53.85 53.11 111 112 53.48 F 54.94 3 3 54.62 56.93 56.91 D56.82 54.98 54.62 47/541 54.80 54.75 47/518 53.10 53.37 D53.41 DN 500 B RW 53.72 53.37 110 52.34 52.34 52.82 LB 0,4/10 SW 53 8,00 47/488 107 47/32 47/ 33 54.80 5 47/577 24 LB 0,4/10 D53.30 53.45 0,5 MD 52.94 LB 0,4/10 53.54 53.61 2,00 ACEF 1+2 RG UK Dach 60.45 52.92 52.83 52.83 52.83 52.95 5,00 54.71 53.29 D53.30 52.91 52.79 52.98 0,5 Baugrundstück G/R G 53.14 3 C 6 54.40 53.23 53.11 53.16 53.11 53.18 ND Firsthöhe61.77 47/46 53.74 53.11 53.24 53.15 DN 200 B 53.01 RW 53.06 52.85 52.89 52.76 52.78 52.78 47/45 So 52.84 53.14 53.29 53.31 52.78 52.74 52.78 52.80 52.99 52.80 52.87 52.88 52.86 52.76 52.88 52.76 52.73 52.91 D52.87 Bpf 53.11 52.99 52.85 53.14 53.12 47/530 A4 54.44 56.77 56.60 55.12 54.01 54.03 in Bau Li 0,3/6 56.81 56.86 56.92 56.80 D56.77 54.76 54.75 54.75 54.50 Q3 54.77 47/542 G/R H 52.99 52.95 52.88 52.75 52.97 SFAHRT 53.54 52.86 52.82 52.72 52.75 52.90 53.02 52.84 BB T 52.81 AU NOTEIN-/ 52.68 52.63 52.74 .8 2 4 52.7 1 52.9 4 52.9 2 52.77 9 52.6 52.48 52.7 52.7 52.74 .68 52 .74 52 52.83 47/519 24 M .77 .69 52 .79 52 .90 52.90 54 52 52 .83 .65 47/476 SW 52.52 A4 Birne 0,2/6 Bpf 6 52.54 So .5 .50 52 .51 52 20 54.82 C 54.74 .51 47/539 54.79 52.41 54.42 52 Bpf .81 52.53 RW 54.54 3 3 Q3 54.77 4 5 47/538 47/533 54.18 54.69 54 BB 52.25 52.67 54.62 .35 8 52 2.3 5 54.18 7 6 54.78 20 54.77 52.28 8 54.65 .6 54.20 52 52 47/43 Randstreifen 54.03 52 .6 52 1 .75 .7 47/44 Gehweg 47/520 2 47/150 52 52 47/41 P 54.16 RG .62 BP Fahrbahn Rad / PKW / LKW 54.02 53.43 52 .4 52 54.73 24 Apfel 0,2/6 53.67 52 .68 .65 ND .79 47/42 Randstreifen 53.89 53.63 52 52 47/40 vorh. Grünfläche 53.18 51.86 53.50 SE E 8,00 Tempo 30-Zone .14 2 52 2.1 5 51.87 52 54.8 3 Q3 53.21 0,5 PLANUNGSQUERSCHNITT D-D 53.33 52 LE R .21 52.50 5,00 M ÜH SW 52.16 2,00 Baugrundstück Randstreifen MD 52.22 52.15 0,5 Fahrbahn G / Rad / PKW / LKW 8 51.7 5 51.7 .82 51 .82 51 52.60 Parken / Grünstreifen mit Baumpflanzung Randstreifen .82 .94 51 .88 51 51.89 51.83 Baugrundstück NE U 51 47/181 52.06 54.84 6 54.77 54.16 55.08 54.63 54.43 54.93 53.85 52.98 52.55 AM .66 54.7 54.65 47/521 54.64 54.53 54.90 54.10 54.89 56.90 56.79 55.82 D55.39 So 51.1 D55.12 So 52.7 Schutt D55.06 Q3 54.01 54.90 54.80 54.42 D55.28 So 52.9 Schutt 54.19 47/536 54.18 54.56 54.32 54.18 54.19 24 51.66 51.83 3 3 55.18 D55.07 So 52.2 Schutt D55.24 So 52.4 Schutt G/F - V+E 56.87 56.88 56.94 56.84 DN 1000 B 56.63 56.74 D56.52 So 48.7 SW 55.40 unbef. 9 53.9 7 54.0 54.05 LB 0,5/12 54.47 LB 0,5/12 54.61 .71 51 0 .7 51 55.27 54.96 47/531 54.22 54.02 54.05 54.01 53.93 Bpf 53.66 53.61 52.98 BP Li 0,3/6 56.19 56.82 L - V+E D56.50 48.85 RW 56.33 56.45 56.18 56.40 55.36 55.91 56.76 56.53 BB SW 47/529 55.87 P 55.80 G/F/L - V+ E 56.22 56.08 RW .60 55 7 .6 55 54.19 53.98 53.91 54.25 54.25 51.79 unbef. 51 53.84 54.22 54.01 52.54 52.08 47/537 54.08 52.12 47/183 53.89 53.57 53.58 54.02 53.20 52.06 55.68 DN 800 B D55.75 So 48.85 SW 55.63 56.63 56.52 56.50 .06 53.23 A7 55.63 56.17 56.06 55.55 55.19 56.37 56 51.88 51.86 BB 55.35 55.25 52.10 52.28 51.14 3 3 3 3 53.58 6 53.15 A3 47/180 55.54 55.67 55.16 55.23 52.06 51.82 51.73 Verkehrsberuhigter Bereich / Mischverkehrsfläche Ö 54.10 53.25 47/522 24 52.58 47/455 Ei 0,2/4 55.54 55.50 53.80 48/2 56.24 55.76 55.65 D55.77 So 49.5 RW 55.26 55.32 52.85 52.16 BP 54.67 BP 55.11 56.21 56.44 56.31 56.18 55.50 3,5 53.67 53.70 55.63 DN 55.59 200 B 55.49 47/576 53.92 55.57 55.49 53.39 52.58 PLANUNGSQUERSCHNITT C-C 52.15 55.51 55.54 54.30 54.14 PLANSTRA SSE C Ö 53.42 53.33 51.37 53.74 53.77 Bpf 53.79 54.04 54.06 54.02 53.95 53.65 53.61 53.62 53.81 A2 - Quartiers- und Spielplatz 142 53.86 Hochstamm; 18-20 cm StU.; 3 x v.; m. B. 24 Stück Japanische Nelkenkirsche (Prunus serrulata) `Kanzan` 14 Stück Vogel-Kirsche (Prunus avium) `Plena` Pflanzliste Spielplatz: BB 54.97 55.41 8 47/528 7,5 53.92 53.42 53.17 47/484 3 53.86 51.96 50.58 55.3 53.84 53.13 Kir 0,2/4 49.99 53.80 54.02 54.10 W B 53.85 BB53.71 56 52.89 24 51.12 53.88 53.89 W 53.92 Bpf 53.87 53.78 53.79 53.29 54.00 54.05 54.13 54.08 54.06 54.05 54.02 54.04 53.99 53.95 53.85 BB 53.97 53.39 53.42 BB 53.8053.7953.75 53.76 53.39 53.77 53.64 53.75 53.87 53.71 53.73 D53.79 53.75 SW -1,88 RSo=53.26 53.76 53.74 D53.68 GP GP B300 53.63 BP 53.63 RW -1,05 53.75 53.76 53.79 BP BP 53.62 53.81 53.65 53.70 53.81 53.88 BP 53.85 53.82 53.76 53.73 BB 144 EH 52.80 W 53.85 53.95 BP 53.92 53.82 RSo=53.18 B300 53.80 53.83 53.86 W 53.96 53.86 53.87 BP 53.94 53.85 RSo=53.16 B300 So 53.60 52.99 53.03 54.01 146 53.99Bpf 53.93 53.93 53.66 53.69 53.23 53.86 54.02 53.31 151 W 47/523 Kir 0,4/8 53.98 53.77 Bpf 53.91 B 53.83 53.86 53.75 149 .69 56 6 .5 56 SW 53.66 53.71 53.66 53.82 53.74 54.01 BB 53.97 BB 53.68 RSo=53.16 B300 Bpf D56.72 54.83 54.96 .9 51.16 49.79 49.36 M 52.21 52.16 13,00 51.65 G SA EPL ND AN FA TER NG ND 54.05 54.08 53.84 BP 54.07 54.06 54.13 53.86 56.67 53.62 2 56 47/485 46/32 33/7 Q3 G/F/L - V+ E 55 7 55.43 47/527 54.02 BP P 52.78 .08 unbe55 f..0 54.5 55.50 53.85 52.18 52.48 9 55.38 55.43 0,5 47/526 53.24 53.23 55.32 55.44 53.82 DN 800 B 54.13 53.84 .15 2,00 46/31 54.15 SW 53.10 47/525 H 52.7 53.30 RW 53.22 52.92 54 2,50 49.97 52.80 60/4 Hochstamm; 18-20 cm StU.; 3 x v.; m. B. 9 Stück Vogel-Kirsche (Prunus avium) `Plena` .73 50.81 G RW EPL -L AN EIT TE UN G 54.11 54.14 54.22 VPf W 148 53.74 Bpf 53.62 56 Baugrundstück Randstreifen 52.82 3 52.9 52. 52.7 95 8 8 52 .75 52.58 .60 5,00 Gehweg 51.97 2,50 Parken / Grünstreifen mit Baumpflanzung 51.80 51.73 0,5 Fahrbahn Rad / PKW / LKW A BB 52.46 55 Parken / Grünstreifen mit Baumpflanzung 52.35 54.03 Randstreifen RW 52.38 52.36 52.47 52.53 52.59 52.29 55.53 52.63 H 51.45 Baugrundstück ND W 150 53.77 BP B 53.77 54.17 54.17 54.01 So 53.88 53.94 W 54.12 54.11 54.12 54.24 54.21 54.37 54.37 53.63 53.67 53.23 53.22 53.36 53.92 54.11 53.76 BB 53.72 61/1 59/2 52.44 .1 47 1 8,75 52.74 51.83 51.63 54.59 D54.69 54.79 BPf D54.69 54.27 54.45 e Bpf 54.2354.17 GP 54.28 54.27 D54.32 54.25 S n. m. 54.28 54.32 54.29 BP VPf 54.53 54.61 R UE FE ACEF 2 51.83 51 51 .71 .88 3 3 Wa 0,2/4 MD 51.13 G/F/L - V+ E 57.86 57.99 58.02 WA49.87/ 22.04.2016 49.91 52.78 52.12 52.21 52.93 D53.34 So 49.14 SW 24 47/524 59/1 52.35 51.91 51.97 51.98 Wa 0,3/6 49.81 50.86 54.37 54.4854.39 BP SW 57 51.74 51.90 D53.10 So 49.35 RW 49.02 H 54.42 54.39 SW 54.37 54.47 Vz 224 53.66 54.28 56.50 49.65 G/F/L - V+ E 51.76 56 55/3 52.58 D52.45 So 49.20 SW W ND 53.71 So 141 51.65 47 DN 800 B 54.09 53.73 53.73 53.71 53.67 RSo=53.17 53.70 So B300 53.6953.65 147 54/2 P 51.68 51.69 G/R H .8 D52.64 D52.64 54/1 PLANSTRA SSE F / PR IVATSTRASS E 51.89 5 52.63 6 51.74 54.38 BB 53.72 MD 53.70 Bpf 53.31 53.31 53.92 53.88 53.96 54.06 54.1654.12 54.22 54.24 54.34 54.53 Bushaltestell ND 53.77 53.69 53.72 53.64 54.39 54.56 7 54.58 55/4 56.32 5 52 1.9 .04 6 51.65 G/F(R) - AL LG 5 51 1.9 .9 3 1 0B 51.41 51.97 51.54 51.80 51.80 54.41 54.50 54.48 54.65 Bpf Radwegweiser 56.59 56.48 Einlauf Regenwasser 54.59 54.69 BP Traufhöhe 57.76 56.32 56.39 56.36 AEGELPO HL 50.96 51/5 51.81 51.96 51 Ufe rlin ie 51.92 54.74 BP 55.91 49.95 33/6 DN 20 RSA=49.75 PVC200 D54.71 S.n.m. BB 54.83 157 55.87 49.87 54.40 53.83 53.93 53 51.57 G/R H 50.89 50.89 54 54.4 50/2 52 51.70 51.10 54.50 54.50 54.3454.32 54.42 54.37 54.43 .42 G 55.93 33/8 53.92 54.35 54.31Vz 224 Bpf 54.26 54.40 54.24 W 54.31 RW 48/1 A7 49.32 lle 54.41 54.50 54.68 54.74 54.79 55.78 ACEF 1+2 51.38 H Bushalteste 53.74 55.32 55.23 51.62 54.42 54.42 54.37 53.83 53.83 B 53.80 BPf 53.82 53.80 BP 53.75 53.78 53.81 53.77 BPf 53.77 53.7553.76 53.88 So 54.00 Pflanzqualität: Anzahl/Gehölzart: 152 53.84 53.96 53.94 53.89 BB 53.92 53.94 53.96 54.15 54.25 54.19 54.40 54.40 54.44 Firsthöhe 62.52 51.93 A3 53.99 55.12 Ö 51.65 54.04 53.98 53.93 54.00 54.40 54.52 54.56 55.13 55.03 Tempo 30-Zone Ö 0 .8 51 .77 51 51.74 54.48 54.41 54.58 54.61 53.90 Bpf 53.95 54.36 54.40 W 54.71 55.28 51.30 G 54.10 54.01 Bpf 54.11 D54.34 54.67 54.58 D54.73 54.47 155 49.83 49.85 54.74 54.69 54.80 54.74 ND 55.35 55.47 50.02 Kleingarten 54.52 54.54 54.12 B 54.08 54.04 54.22 Radw eg54.17 weiser Bpf 54.30 54.43 55.06 49.91 48.93 51.01 .49 54 .47 54 ND RG 49/1 51.13 54.61 54.5754.56 70 51.42 50.88 B 104 50/1 51.86 54.71 54.65 54.63 54.68 55.00 55.08 55.07 55.06 33/5 PLANUNGSQUERSCHNITT B-B A7 54.13 W 154 BP 54.19 54.21 54.23 54.40 54.40 54.48 54.42 54.09 54.61 54.69 54.88 163A 51/4 54.52 54.66 BB 54.73 54.75 54.82 SW 161 55/1 W 54.30 54.35 110 D51.49 51.48 51/6 54.39 Bpf Bpf 56.92 56.80 56.70 51.73 51.05 Rückwärtige und seitliche Einfriedungen: Einfriedungen im Bereich der rückwärtigen und seitlichen Grundstücksflächen sind als Heckenpflanzungen oder als in Hecken integrierte Zäune bis zu einer Höhe von max. 1,5 m zulässig (gem. Pflanzliste Schnitthecken/Pkt. III./2.2). An den seitlichen Grundstücksgrenzen sind die Einfriedungen max. bis zu den den Straßen zugewandten Hauskanten zulässig. Pflanzliste Planstraße C (westlich des Spielplatzes): 156 W 58 163 54.71 e BP 97 49.82 52.14 49.42 49.87 DN 800 B 50.54 165A 54.88 54.79 54.84 159 A3 A7 54.04 W Gadebuscher Straß 54.44 54.48 54.53 54.59 Pflanzqualität: Anzahl/Gehölzart: Vz 274.1 50 51.99 A3 D52.28 D52.07 So 49.37 SW 51.45 Ö 52.09 52.15 51.85 51.28 49.56 52.20 Kleingarten Hochstamm; 18-20 cm StU.; 3 x v.; m. B. 32 Stück Mehlbeere (Sorbus aris) `Magnifica` Pflanzliste Planstraße C (südlich des Spielplatzes): 54.3354.32 54.24 54.29 G 54.51 54.13 54.79 54.86 A180/km 1.400 51/7 UK Dach 56.29 Ö 51.72 44/1 54.89 RG 54.52 unbef. 54.50 54.47 MD 54.40 52.10 51.54 SD 43/6 74/2 ND 54.43 53.95 54.68 W 54.48 54.44 54.88 165B 49.48 44/4 12,50 54.11 54.71 54.86 Bpf 54.64 54.60 BB 54.5554.56 54.5554.54 GP 54.56 54.25 54.13 54.86 SW 49.83 50.68 51.40 54.39 54.21 54.23 D54.37 SCHULE 50.96 0,5 54.82 W 54.68 52.07 2,00 54.31 54.37 54.59 Kleingarten 49.80 2,00 W W 54.45 54.31 54.52 GP 54.77 54.84 169 51.80 6,00 E 54.52 54.52 54.29 W BP 54.34 BP 53.68 54.44 54.38 5 54.4 3 54.5 2,00 54.62 54.70 W 53.75 54.41 BP G 167 51.05 Parkplatz Berufliche Schule W 54.13 54.40 54.44 54.48 54.70 51/3 58.01 57.94 Baugrundstück Randstreifen ER STRASS 171 BB 3 Gehweg 54.48D54.49 54.45 Bpf 54.19 54.09 53.83 54.56 UK Dach 56.61 5 Parken / Grünstreifen mit Baumpflanzung 54.41 First 61.79 Fahrbahn Rad / PKW / LKW SD54.1 -2,807 54.32 BPf 56.67 Grünstreifen mit Baumpflanzung 53.90 53.66 54.44 W 54.57 LB 0,2/6 Bpf W G BP .37 Überhangstreifen Parken 54.28 54.36 53.83 WW 54.52 54.49 54.35 54.21 W GADEBUS CH 54.22 48.79 51.37 53.84 54.33 54.38 54.38 54.21 Bpf 54.13 54 Parkplatz Berufliche Schule 43/4 W 175 52.30 M 54.29 54.24 54.18 54.04 173 52.28 52.30 51.48 54.21 BP 54.14 BPf 53.62 W 52.76 RW Wei 0,4/4 49.94 54.08 RG 54.06 D53.9 S n. m.2 54.17 52.75 53.95 unbef. 53.74 Vz 30654.18 54.24 54.22 53.91 53.94 53.99 53.98 BB 53.91 20 49.79 51.05 54.04 Bpf 54.03 Recyclingcontainer 53.49 54.20 54.12 W 54.12 52.31 51.67 54.10 BB First 61.61 Wei 0,3/8 Wei 0,4/8 Wei 0,2/6 Wei 0,2/6 53.88 53.96 53.89 53.78 53.74 Einfriedungen der Baugrundstücke Vorgartenbereiche: Der Abschluss der privaten Baugrundstücke zu den öffentlichen und privaten Straßenflächen ist mit Ausnahme der Grundstückszufahrten bzw. Zuwegungen durchgehend als ein 20 cm hoher Sockel aus Beton oder grauem Natur- oder Kunststein und Anpflanzen einer Hecke mit max. 80 cm Höhe festgesetzt (gem. Pflanzliste Schnitthecken/Pkt. III./2.2). BP 53.66 53.66 W W M 52.73 52.32 49.06 54.05 A180/km 1.200 53.84 53.94 53.92 52.65 52.71 52.43 52.38 MD 52.23 BPf BB BB 54.03 54.06 54.01 W Anschluß Bla tt 4 Anschluß Bla tt 3 BB 52.55 53.77 53.92 53.92 A D53.89 S n. m. 100 D52.60 52 .6 52 1 .64 Bpf 53.87 BPf BP 53.88 D53.87 S n. m. 53.95 53.96 53.88 D53.84 53.85 S n. m. BPf 53.74 RUFLICHE ND 52.71 51.72 BB 53.78 53.98 53.88 90 Ö 49.88 VPf 53.78 53.91 53.84 53.85 BP 53.91 53.85 53.91 2.3 Hochstamm; 18-20 cm StU.; 3 x v.; m. B. 23 Stück Rotahorn (Acer rubrus) 3 Stück Zerreiche (Quercus cerris) 2 Stück Winterlinde (Tilia cordata) Pflanzliste Planstraße B: Pflanzqualität: Anzahl/Gehölzart: 96 D52.88 G 52.56 51.61 53.86 BPf 53.96 53.79 W 53.63 53.81 D53.08 49.95 51.78 D51.73 BPf Vz 224 W 53.45 Bpf 51.74 RW 53.64 53.82 53.85 BPf 53.76 GP 53.82 54.34 53.57 W 53.60 53.69 53.38 53.34 48.79 ND 53.65 53.60 53.86 unbef. 53.58 53.57 Str. 53.26 53.78 Vz 240 53.70 53.76 53.74 D53.72 S n. m. 53.74 53.78 53.75 53.73 BPf 54.12 52.92 53.82 53.69 MD 53.54 53.54 53.44 53.43 W D53.10 49.96 DN 200 B 53.38 53.53 53.48 Bpf Krad 45 53.46 D53.54 S -2.05 53.55 So 52.89 54.1 BPf 5 53.76 0 .7 53 .79 53 Vz 224 53.62 53.61 BP 54.10 54.18 53.40 53.46 53.26 D53.52 S n. m. 53.49 Bpf 54.23 52.66 53.18 53.61 53.52 GP 53.38 Mauer RSE=50.25 PVC150 BP 53.31 WW 53.2 1 53.1 3 D53.13 52.39 G 54.24 54.26 54.20 53.32 Rahlstedter G 80 53.18 53.69 40 52.78 G 53.22 53.53 Bpf 57.27 BPf M 52.70 53.18 DN 600 B D52.99 53.22 Bpf 53.11 D53.17 S n. m. 53.04 GP 53.58 53.89 53.40 BP 53.45 53.42 PARKPLATZ BE 53.08 53.08 52.90 GP Bpf G 53.09 53.37 B 53.40 53.36 53.26 BP Bpf 53.19 54.10 54.06 54.02 53.90 53.02 52.41 44/3 53.98 53.88 54.13 53.00 52.38 W 52.88 53.89 53.89 53.81 53.00 GP SW 53.06 W W 52.34 53.03 53.90 53.89 unbef. BPf 53.20 GP 53.20 Haltestelle GP BP Bpf GP 54.15 54.10 53.93 So BP D53.14 53.14 G G Bpf M53.24 D53.19 S n. m. RSo=52.31 B300 .06 .79 Tempo 30-Zone 53.05 52.94 53.17 BP BP 53.04 54 .96 53 FRIEDRIC HSTHAL 53.01 52.98 52.29 53.18 53.11 SW GP 53.00 RSo= 52.24 MD B300 53.82 53.77 BP 53.01 GP 53 54.14 RW D53.89 Bpf53.98 GP 53.79 53.83 53.16 53.19 Bpf BP 53.20 53.17 53.94 AUSBAUQUERSCHNITT A-A 53.00 RG 53.11 53.13 GP xxx xxxx 54.10 unbef. DN 600 B Pflanzqualität: Anzahl/Gehölzart: XXXXXXXX TEIL A - PLANZEICHNUNG M 1:100 Pflanzliste Planstraße A, Parkplatz Berufliche Schule und Zufahrt zum Plangebiet: D54.05 BB 54.04 xxx xxxx xxx xxxx AUSBAU-/PLANUNGSQUERSCHNITTE Siedlung NÖRDLICH DER ESCHENSTRASSE, ÖSTLICH DER AHORNSTRASSE, SÜDLICH DER GADEBUSCHER STRASSE, WESTLICH DER BERUFLICHEN SCHULE FÜR TECHNIK DER LANDESHAUPTSTADT SCHWERIN 1. S eite 2. Lan ko we r Se e ite Se 3-geschossige Bebauung Nebenzeichnung 3 Prinzipskizze Nebenanlagen (Pkt. III./1.5): ÜBERSICHTSPLAN M 1 : 10.000 BEBAUUNGSPLAN NR. 55.10 "NEUES WOHNEN AM LANKOWER SEE" SATZUNGSBESCHLUSS M 1:1.000 STAND: 03.03.2017