BRS Schwerin


Textteil wurde mit Maßstab 1 :1600 eingefügt BEBAUUNGSPLAN NR. 09.91.01 I7 "SPEICHER STRASSE, HAFENSTRASSE, KRANWEG" DER LANDESHAUPTSTADT SCHWERIN TEIL A - PLANZ ICHNUNG SCHNITT A - A PLANZEICHENERKLÄRUNG TEIL B - TEXTLICHE FESTSETZUNGEN Maßstab: 1:500 I. 9 0. s Festsetzungen 5 9 (1) BauGB g 9 (1) 1 BauGB 1. Art der baulichen Nutzung t a4!!! | „01'. 1:“, I; 1 i| u l ee‘l I ß r (I n 5I 5. g 3,: s St I ä:' x E, I’ I 1. z ‘5 ä. o t7 ‘x 5% ,. 39' 5 ,\ z 35mm II >< KAIKANTE STEHT UNTER DENKMALSCHUTZ 0.25% 10‘946» anwäiem I ‘05? ' ' x 16 S 1} 403°}? ® Q "W De v n J x39-7ß—i 14,115 L „x ’ x . InW _„ _ A - x ihrem," (”7 _ 4,57 n 41.7? "3 ® 1 7 I g 3. Bauweise, überbaubare Grundstücksfläche z w5 „5 „.15 9 o 5 5ü 75 („o Park." 5„ x‘lsa 27.};c—e. “Jg“. p. ‚ Flur. SCHNITT B - B __ 5; . „a 7 y = >< I ‚.2. 1 4 ' I / ,1 T: — N 4 91 < WA |vv ' ' - ä “xi 2 : | ® ‚ s _ xNN‘ i )s 5‘ 0 ä . 101 > E 0 3 r 8 ‚ m I 5’ n a x IrI—J ' 3 . m 5>< u ’ o „ä M St 7 j g | t 5 9 Abs. (1)2 BauGB g 0 50 ä 5.50 Baugrenzen 0 25 g (D l Flur. 18 , m I — _ ' z T Z |_|J „ms ST ' L II _ _‚__._..üm_.. I j j I St: *l , g .00 30.00 3.00 6.00 I I — , X41.00 s 3.1 Oberirdische Stellplatzanlagen sind einschließlich ihrer Zufahrten nur innerhalb der hierfür festgesetzten Flächen zulässig. Außerhalb dieser Flächen sind als Stellplatzanlagen nur Tiefgaragen sowie deren Zufahrten zulässig. Bereich ohne Ein- und Ausfahrt 3.2 Oberirdische Stellplätze sind nur als offene Stellplätze und Carports, geschlossene Doppelparkersysteme sowie auf der Baufläche 2 auch als ebenerdige Garagen zulässig. Die festgesetzte Stellplatzanlage auf Baufläche 9 ist auch als doppelgeschossiges Parkdeck zulässig. Doppelparkersysteme sind nicht auf der Baufläche 6 zulässig. Werden auf den Bauflächen 3 und 7 Doppelparkersysteme oder Carports errichtet, darf die festgesetzte Stellplatzfläche um bis zu 1,5 m in östliche Richtung (Grundstücksgrenze) verschoben werden. Einfahrtsbereich Straßenverkehrsflächen (öffentlich) Öffentliche Verkehrsflächen besonderer Zweckbestimmung 39.80 C x ST Zweckbestimmung: // ’// Verkehrsberuhigter Bereich 3.4 Eine Überbauung der Grundwassermeßstellen ist nicht zulässig. //’// ‚ ‚ Fußgängerbereich 3.5 Mit Ausnahme von Kinderspielplätzen sind in einem Abstand von 0 - 30 m zur Hafenpromenade keine Nebenanlagen zulässig. Z ’4 Öffentliche Parkfläche 4. Höhenfestsetzungen 100 Verkehrsgrün 1 15.00 zu:1g n n.m 1: \ 1 5. Grünflächen und Anpflanzungen und Erhalt von Bäumen und Sträuchern .1 \ | || 1 : _! " WA 5 9 (1)25 BauGB IV-V zu erhaltender Baum (l) s 5 (D O m r " 7 z <5> WA |v-v k 1,1.. renvn t 0,3 2 l I: E B 1 ' ' 30.00 2.45 m U ' 9-29 St .o . - -__ _ aus St A- _ .___ |3 Abgrenzung unterschiedlicher Maße der baulichen Nutzung 5 16 (5) BauNVO i.V.m. 5 9 (4) BauGB (siehe Ausbauplanung) m v1 SCHNITT KRANWEG 3 ä—fi ä D 5 1.2 F ' 5 9 (7) BauGB I“ ‘e vs, kg .33 #222010 I G Grenze des räumlichen Geltungsbereichs des Bebauungsplanes SCHNITT HAFENPROMENADE m< r /\:w x — D I " .‘2 l—I—l .3 5 IQ u ‘ä J _ St x A xsd 6. Sonstige Planzeichen y . _ 40.00 5 s A (u . ‘23 „ n. lI 5; —w . Maßstab: 1:500 UDJ E :> oLu m u L I ä7 mit Leitungsrecht zug. Versorgungsträger zu belastende Fläche 5 9 (1)21 BauGB 4.1 Die Oberkante des Fertigfussbodens (OKFF) des Erdgeschosses auf den Bauflächen 3, 5 und 7 ist nur von 41,00 m bis 41,40 m l HN zulässig und an derjeweils westlichen Gebäudeseite (zur Promenade) nur max. 0,50 m über dem zukünftigen Geländeniveau. Eine Anhebung des Erdgeschosses um weitere 0,20 m ist ausnahmsweise zulässig, wenn das zu errichtende Gebäude durch eine Tiefgarage unterbaut wird. Die OKFF des Erdgeschosses auf den Bauflächen 2 und 4 ist nur bis zu einer Höhe von max. 42,50 m / HN zulässig, für die Bauflächen 6 und 8 bis zu einer Höhe von max. 42,80 m / HN. Der Entwurf des Bebauungsplanes, bestehend aus der Planzeichnung (Teil A), und den textlichen Festsetzungen (Teil B), sowie Begründung und Umweltbericht und die wesentlichen, bereits vorliegenden umweltbezogenen Stellungnahmen haben in der Zeit vom . bis zum .. während der Dienststunden nach 5 3 Abs. 2 BauGB ausgelegen. Die öffentliche Auslegung ist mitdem Hinweis, daß Stellungnahmen während der Auslegungsfrist abgegeben werden können, am ................ .. ortsüblich bekannt gemacht worden. Schwerin, ............................ .. Siegel Die Oberbürgermeisterin An Ost- und Südseiten der Gebäude sind bei Dachvorständen von 315 cm künstliche Nisthilfen für Mehlschwalben anzubringen. Pro 5 lfm Dachbreite ist eine Nisthilfe anzubringen bzw.mindestens 2 Nisthilfen pro Gebäudeseite. Auf der Baufläche 9 sind an der Süd-, West- und Nordfassade des Gebäudes künstliche Quartiere für Fledermäuse ( z.B. Einbausteine, Fassadenquartiere )anzubringen. Es ist mindestens 1 Fledermausquartier in einer Fassadenhöhe von mindestens 3 m anzubringen oder 3 Quartiere auf einer Seite. (5 9 (1)20 BauGB) 2. Der katastermäßige Bestand am .................. sowie die geometrischen Festlegungen der neuen städtebaulichen Planung werden als richtig bescheinigt. Schwerin, ............................ .. Siegel ....................................................... .. Vermessungs-und Katasterbehörde für den Landkreis Ludwigslust und die Landeshaupstadt Schwerin 4.2 Für fünfgeschossige Gebäude ist eine maximale Firsthöhe von 16,50 m über Erdgegeschossfußboden zulässig. Dies gilt nicht für Fahrstuhlüberfahrten und sonstige techn. Dachaufbauten. Pflanzlisten siehe Begründung zum Bebauungsplan 3. Die Stadtvertretung hat die abgegebenen Stellungnahmen der Öffentlichkeitsund Behördenbeteiligung am ................ .. geprüft. Das Ergebnis ist mitgeteiltworden. 4.3 Die festgesetzte zukünftige Geländehöhe von 39.80 m Höhe für die privaten Grundstücke entlang der Hafenpromenade kann bis zu 0,10 m unter- oder überschritten werden. Die Höhenfestsetzung gilt nicht in einem Abstand von bis zu 10 m zum Kranweg und zum Holzhafen. II. Bauordnungsrechtliche Gestaltungsfestsetzungen 5 86 LBauO M-V i.V.m. 5 9 (4) BauGB Schwerin, ............................ .. 5. Maßnahmen zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen 5 9 (1)24 BauGB 2. Die Wandflächen und Außenbauteile der Hauptgebäude, Garagen und Nebenanlagen sind in hellen Materialien bzw. Anstrichen mit einem Schwarz-Bunt-Anteil von max. 15% nach Natural-Color—System (NCS) auszuführen. Max. 15% der Wandflächen sowie der Gebäudesockel dürfen hiervon abweichend ausgeführt werden. Für Nebenanlagen ist auch eine Ausführung in Holz zulässig. Innerhalb der im Bebauungsplan gekennzeichneten Flächen mit besonderen Vorkehrungen zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen sind passive Schallschutzmaßnahmen gemäß DIN 4109 durchzuführen. Für den ständigen Aufenthalt von Personen dienende Räume sind unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Raumarten und Raumnutzungen in Abhängigkeit vom festgesetzten Lärmpegelbereich die in der folgenden Tabelle aufgeführten Anforderungen an die Luftschalldämmung der Außenbauteile einzuhalten: Siegel Die Oberbürgermeisterin 1. Für die Dächer der Hauptgebäude und Nebenanlagen ist eine maximale Neigung von 12 Grad zulässig, für kleinteilige Dachaufbauten eine max. Neigung von 20 Grad. Der Bebauungsplan, bestehend aus der Planzeichnung (Teil A) und den textlichen Festsetzungen (Teil B), wurde am ................ .. von der Stadtvertretung als Satzung beschlossen. Die Begründung zum Bebauungsplan wurde mit Beschluß der Stadtvertretung vom ................ .. gebilligt. Eine zusammenfassende Umwelterklärung wurde dem Bebauungsplan beigefügt. Schwerin, ............................ .. Siegel Die Oberbürgermeisterin 4. Der Bebauungsplan, bestehend aus der Planzeichnung (Teil A) und den textlichen Festsetzungen (Teil B), wird hiermit ausgefertigt. II n. . cs : 1 e 4. r 9 erforderliches bewertetes Schalldämm-Maß erf. R'w,res in dB g 9 (3) BauGB Auf den Bauflächen 1, 3, 5, 7 und 9 ist ein Schallschutznachweis für Fassadenflächen, die im Lärmpegelbereich nach DIN 4109 II. Kennzeichnungen . “l ° zukünftige Geländehöhen (auch Straßenoberfläche) 1. Schallschutz 5 9 (1)24 BauGB Aufenthaltsräume in Wohnungen, Übernachtungsräume in Beherbergungsstätten Unterrichtsräume, und ähnl. III Büroräume und ähnliches 35 30 :I 1 75 H:5 B t; m ,7 ’e Il I3 4.75 2 75 3.25 Umgrenzung von Flächen für besondere Vorkehrungen zum Schutz vor Umwelteinwirkungen im Sinne des BImSchG mit Angabe des Lärmpegelbereichs Nachweis zur Oberflächenqualität Nach Herstellung der endgültigen Oberflächengestaltung ist für die Fläche des Bebauungsgebietes durch einen unabhängigen Fachgutachter mittels der Analyse von repräsentativen Bundes-Bodenschutzverordnung für Wohngebiete bzw. Kinderspielflächen eingehalten werden. 6. Grünordnung und naturschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahmen 5 9 (1)20 und 25 BauGB n; u " In lN v> q |N Einwirkungsbereich von Tiefgaragenausfahrten liegen, im Baugenehmigungsverfahren zu führen, ebenso auf den Bauflächen 2, 4, 6 und 8, wenn Tiefgaragenausfahrten auf der Westseite der Hauptbaukörper angelegt werden. Mischproben des Oberbodens bis 0,35 m Tiefe nachzuweisen, dass die Prüfwerte der {III} 13.00 KAIKANTE STEHT uNTER DENKMALSCHUTZ Der Hauptausschuß hat am ................ .. den Entwurf des Bebauungsplanes mit Begründung beschlossen und zur Auslegung bestimmt. 5 9(4) BauGB III. Hinweise Plangebiet g .3 m Für Beleuchtungsanlagen sind im gesamten Außenbereich ausschließlich Kaltlichtlampen (umweltfreundliche Natriumhochdruckdampflampen) zu ven/venden. (5 9 (1)20 BauGB) Die Behörden und Träger öffentlicher Belange, deren Aufgabenbereich durch die Planung berührt werden kann, sind mit Schreiben vom .. gemäß 5 4 Abs. 1 BauGB am ................ .. gemäß Abs. 2 BauGB über Ie Planung unterrichtet und zur Abgabe einer Stellungnahme aufgefordert worden. Schallschutznachweis für Tiefgaragenausfahrten @I% sII g Z Oberirdische Stellplatzanlagen mit 3 oder mehr offenen Stellplätzen oder Carports sind zweiseitig durch je einen Baum (Hochstamm, 3 x verpflanzt, StU 16 - 18 cm) aus Arten der Pflanzliste in mindestens 8 rn2 großen Baumscheiben einzufassen und nach längstens 5 Stellplätzen durch je eine weitere Baumpflanzung gleicher Qualität zu gliedern. Auf der Baufläche 3 ist abweichend je eine weitere Baumpflanzung nach längstens 6 Stellplätzen oder Carports vorzunehmen. Auf den Bauflächen 1 und 2 kann abweichend eine Baumpflanzung der vorgenannten Qualität entlang des Holzhafens auch in einem mindestens 2 m breiten Baumstreifen zwischen öffentlicher Erschließungsanlage und befestigter Stellplatzanlage erfolgen. Im rückwärtigen Bereich sind die Stell- und Parkplatzflächen durch einreihige Schnittheckenpflanzungen (Bedarf 3-4 Pflanzen/ lfd. m) aus Gehölzen der Pflanzenliste (Qualität leichter Heister, Höhe 80 - 100 cm) dicht abzugrünen. Von der Pflanzenpflicht ausgenommen sind Abschnitte mit Grünbebauung. (5 9 (1)20 i.V. mit 25a BauGB) Die Stellflächen oberirdischer Stellplatzanlagen sowie die öffentlichen Parkflächen sind mit wasserdurchlässigen Materialien, (z.B. wassergebundene Decke, Rasengittersteine, Pflaster mit mind. 25% Fugenanteil ) auszuführen. Zufahrten sind davon ausgenommen. : 42 40 O 59(1)4BauGB lichte Höhe 3.5 m über zukünftigem Gelände 1. , - 1x Umgrenzung von Flächen für private Stellplätze mit ihren Zufahrten (außerhalb _ Plangebiet) II N Die frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung nach 5 3 Abs.1 BauGB ist am ................ .. durchgeführt worden. anzu pflanzender Baum |.. - I x9; ”‘97 B o 3 x x 4 :> 5.00 _| . ‚<3 b E: c= R. 0,3 ‚A x o 3 (7) ß __ — . ‘ ä . / C u > Ä 1': . r . s ‘ 1 . Die für Raumordnung und Landesplanung zuständige Stelle ist mit Anfrage vom ................ .. beteiligt worden. 6.11 Nisthilfen für Gebäudebrüter 8‘ 28.00 1. Aufgestellt aufgrund des Aufstellungsbeschlusses des Hauptausschusses vom ................ .. . Die ortsübliche Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses ist am .................. im Stadtanzeiger erfolgt. 6.9 Stellplatzbegrünung 5 9(1) 11 BauGB Straßen begrenzungslinie Die Dachflächen von nicht überbauten Tiefgaragenteilen > 200 m2 sind dauerhaft intensiv zu begrünen. Dazu sind die Dachflächen mit geeigneten Substraten und einem entsprechenden Schichtenaufbau mit einer durchwurzelbaren Schichtdicke von mindestens 60 cm zu überdecken. Hiervon ausgenommen sind technische Dachaufbauten. Im Bereich von Baumpflanzungen hat die Schichtdicke mindestens 80 cm zu betragen. Die Ausdehnung der Überdeckung für Baumpflanzungen bemisst sich nach dem baumarttypischen Kronendurchmesser plus 1,5 m. Die Dachflächen von nicht überbauten Tiefgaragenteilen < 200 m2 sind dauerhaft extensiv zu begrünen. Dazu ist eine Substratschicht von mindestens 8 cm extensiv mit Arten des Vegetationsaspektes Sedum-Moos-Kraut aufzubringen und zu unterhalten. 5 9 (1) 25a BauGB 5 9 (1)4 BauGB Maßstab: 1:500 8 v ’ UJ SCHNITT C - C l 13. ‘ . |— 2.2 Flächenversiegelung durch sonstige bauliche Anlagen (Parkierungsanlagen mit ihren Zufahrten, sonstige Nebenanlagen, grundstücksinterne Erschließungswege, etc.) ist bis zu einer Gesamtgrundflächenzahl von 0,55 (= 55 % der Grundstücksfläche) zulässig, für die Bauflächen 5 und 6 nur 0,50 (= 50 % der Grundstücksfläche), für die Bauflächen 2 und 7 von 0,60 (= 60 % der Grundstücksfläche) und für die Baufläche 4 von 0,65 (= 65 % der Grundstücksfläche). Vollständig überdeckte Tiefgaragen mit einer Boden- oder Substratüberdeckung von mindestens 0,4 m bleiben anrechnungsfrei. I j I l ‚ (D 2.1 Die Größe der Baugrundstücke je Einzelhaus muss mindestens 1600 m2 betragen. Die Festsetzung gilt nicht für die Bauflächen 8 und 9. 6.10 Beleuchtungsanlagen im Außenbereich „54'i i" . ß VERFAHRENSVERMERKE 3.3 Vorn Kranweg ist zu den Bauflächen 8 und 9 jeweils nur eine einzelne Stellplatzzufahrt zulässig. r Ziegelsee 6.8 Begrünung von Tiefgaragen 5 9(1) 1 BauGB ' — (D Lu 2. Maß der baulichen Nutzung 1.1 In den allgemeinen Wohngebieten sind von den nach 5 4 (2) BauNVO zulässigen Nutzungen nur Wohngebäude sowie die der Versorgung des Gebietes dienenden Läden und Anlagen für kulturelle, soziale und gesundheitliche Zwecke zulässig. 3. Private Stellplätze und Nebenanlagen m o 1.2 Von den nach ä 4 (3) BauNVO ausnahmsweise zulässigen Nutzungen sind nur Betriebe des Beherbergungsgewerbes allgemein zulässig. Alle weiteren Nutzungen sind nicht zulässig. Aufgrund 5 10 des Baugesetzbuches (BauGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 23.09.2004 (BGBI. l S. 2414), zuletzt geändert durch Art.1 des Gesetzes zur Erleichterung von Planungsvorhaben für die Innenentwicklung der Städte vom 21.12.2006 (BGBI. S 3316) sowie nach 8. 86 der Landesbauordnung Mecklenburg-Vorpommern (LBauO M-V) in der derzeit gültigen Fassung beschließt die Stadtvertretung der Landeshauptstadt Schwerin am .. den Bebauungsplan Nr. 09.91.01 I7 "Speicherstraße, Hafenstraße, Kranweg bestehend aus der Planzeichnung (Teil A) und dem Text (Teil B) als Satzung : 5 9(1) 1 BauGB nur Einzelhäuser zulässig 4. Verkehrsflächen Maßstab: 1:500 ' . L Anzahl der Geschosse, Mindest- und Höchstmaß s x419” W . : B : lll - V 5.50 47.57 a [ä Grundflächenzahl m ß/n KP : E o 0,3 M ä \ 3’151 6600 BEIG 59(1)1BauGB 2. Maß der baulichen Nutzung Slttl P I . Die rückseitigen Wandflächen von Garagen sind mit Kletter- und / oder Rankpflanzen (1 Pflanze je 2 Ifd. m, Qualität: Pflanze mit 3 - 4 Trieben) zu begrünen. Die Wandbegrünung kann entfallen, wenn die gleichzeitig vorgeschriebenen Heckenpflanzungen zur Eingrünung der Stellplatzanlagen bzw. die Heckeneinfriedung der Grundstücke in gleicher Position höher als 1,5 m ausgeführt wird. Dachflächen von Garagen und baulichen Nebenanlagen sind extensiv mit Arten des Vegetationsaspektes Sedum-Moos-Kraut auf einer durchwurzelbaren Substratschicht mit einer Mindestdicke von 8 cm zu begrünen. (5 9 (1) 25a BauGB) 1. Art der baulichen Nutzung Allgemeines Wohngebiet 3 l PRÄAMBEL 6.7 Fassaden- und Dachbegrünung Garagen und Nebenanlagen l. Planungsrechtliche Festsetzungen Grundwasserförderung und Grundwasserschutz Im Plangebiet sind Bohrungen jeglicher Art untersagt (s. Pkt. 2.3.5.1 des Umweltberichtes). Schwerin, ............................ .. Siegel Die Oberbürgermeisterin 5. Der Satzungsbeschluß sowie die Stelle, bei der der Plan auf Dauer während der Dienststunden von jedermann eingesehen werden kann und bei der über den Inhalt Auskunft zu erhalten ist , sind am ................ .. ortsüblich bekannt gemacht worden. In der Bekanntmachung ist auf die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrensund Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie auf die Rechtsfolgen (5 215 BauGB) und weiter auf Fälligkeit und das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen(g 44 BauGB) hingewiesen worden. Die Satzung ist am .. in Kraft getreten. Pflanzlisten siehe Begründung zum Bebauungsplan. Lärmpegelbereich III st vn. Fernwärmeversorgung Das Plangebiet ist städtisches Fernwärmevorranggebiet. Schwerin, Siegel Die Oberburgermeisterin Festsetzungen auf Öffentlichen Flachen Z. Altlastenverdächtige Flächen 5 9 (5) BauGB 5“ 6.1 Baumpflanzungen an der öffentlichen Parkplatzanlage m J1"? 1N .9 m7314 FB Fahrbahn - Mischverkehrsfläche - 1:3 unb Umgrenzung von Flächen, deren Böden erheblich mit umweltgefährdenden Stoffen belastet sein können . 35 w f " .8 Gehweg w _____ __ _ _ a F Fuß- und Radweg I P Parken VG Verkehrsgrün I 2 H 6.2 Öffentliche Verkehrsfläche besonderer Zweckbestimmung „Hafenpromenade“ l—l—l—l Gebäudebestand “1. <9; 5, 'i ’i * (U 41,35 41. “II :I 30 '„g, E : ä”3 *4:t n m ° *2 m " . '--- - 15 .I — l 2“ „u G IE e18 u “3ij :‚— v 39-55 x401? 393 39.57 E „ g m E E g ä g 5 ä 5 u ”au ‚1069 Krim“; ® 5P 40.11 . 5 hin. H5 TB 41,721 x Es„9„ j“II ® ® ‚(b g O 0 s m Müllbehälteraufstellplatz am Leerungstag Q r g ub 1; O Grundwassermeßstelle " 2 Q: ’llä. 3 “ Böschungen, Aufschüttungen —F 5 Flurgrenzen Flur 20 y. O1 3 35 95 9——9 „,7 — <|> Flurstücksgrenzen vorhandene Geländehöhen 6.5 Begrünung nicht überbaubarer Grundstücksflächen Ordnungsnummern der Bauflächen Mind. 60% der nicht überbaubaren Grundstücksflächen sind als Wiesenflächen auszubilden und durch Mahd zu unterhalten. Auf mind. 5% dieser Flächen sind zusätzlich zum Baumpflanzgebot strauchartige Gehölzgruppen aus Arten der Pflanzenliste in unregelmäßiger Anordnung und Hecken zu pflanzen. (5 9 (1) 20 i.V. mit 25a BauGB) Wall Steingutleitung Ziegelreste Schotter Betonplatten Betonschwellen Gatterfundament in Tieflage In den Baugebieten sind je angefangene 1.000 m2 Grundstücksfläche mindestens ein standortgerechter Baum als Hochstamm (3 x verpflanzt, StU 16 - 18 cm) aus Arten der Pflanzliste oder ein Obstbaum als Hochstamm in einem mindestens 12 m2 großen Baumquartier zu pflanzen. Auf den Bauflächen 1, 3, 5, 7 und 9 ist mindestens eine dieser Baumanpflanzungen in einem Abstand von weniger als 12 m zur westlichen Grundstücksgrenze vorzunehmen. Planlich oder textlich festgesetzter Baumerhalt kann angerechnet werden. Mindestens 50 % der Grundstücksgrenzen sind mit Hecken (Schnitt— oder freiwachsende Hecken) mit Arten der Pflanzliste zu begrünen. Die rückwärtige Stellplatzbegrünung (siehe Pkt. 6.9) wird auf Begrünung der Grundstücksgrenzen angerechnet. (5 9 (1) 20 i.V. mit 25a BauGB) vorgeschlagene Grundstücksparzellierung Materialien auf Altlastenverdachtsflächen HHE 3557 3.9.93 3;.“ 39 42 Die in der Planzeichnung gemäß 5 9 (1) 250 festgesetzten Einzelbäume sind unter Anwendung der DIN 18920 dauerhaft zu erhalten, vor möglichen Beeinträchtigungen zu schützen und bei Abgang wertgleich zu ersetzen. (5 9 (1) 20 i.V. mit 25b BauGB) 6.4 Pflanzgebote für private Grundstücksflächen y An der Geschossig_ baulichen Nutzung keit Nutzungsschablone Altlasten Weitere punktuelle Bodenkontaminationen können nicht ausgeschlossen werden. Daher ist beim Antreffen von Bodenbereichen mit außergewöhnlichen Bodenverfärbungen, Ausgasungen und Abfallvergrabungen im Zuge von Erdarbeiten das für die Ermittlung, Erfassung und Übenrvachung von Altlasten zuständige Amt der Landeshauptstadt Schwerin (Amt für Ordnung und Umwelt) zu informieren. Munitionsfunde Sollten bei Bodenarbeiten kampfmittelverdächtige Gegenstände oder Munition aufgefunden werden, ist aus Sicherheitsgründen die Arbeit an der Fundstelle und der unmittelbare Umgebung sofort einzustellen und der Munitionsbergungsdienst im Landesamt für zentrale Aufgaben, Brand- und Katastrophenschutz hinzuzuziehen. 6.3 Baumerhalt Es siehe Einschneb ü Begrenzungspfosten (Poller) m c NFS s, L7 Festsetzungen auf öffentlichen Flächen anzupflanzender Baum außerhalb d. Plangebietes ( Kranweg ) 5? *1 w 37%; zukünftig entfallender Baum X4129 „_65 N KT ‚1: am m mm Kranweg rB 39.50 „B private Stellplätze vorhandener Baum vorhandener Baum : ä Speichersfraßa 19401759)“ 37R As s. St Innerhalb der nach 5 9 (1) 11 BauGB festgesetzten Verkehrsfläche besonderer Zweckbestimmung „Hafenpromenade“ ist pro 500 m2 versiegelter Fläche mindestens 1 Baum als Hochstamm (3 x verpflanzt, StU 18 - 20 cm) aus Arten der Pflanzliste in einem minmindestens 8 rn2 großen, von Versiegelung freizuhaltenden Baumquartier anzupflanzen. Die Venivendung von Baumrosten ist zulässig. (5 9 (1) 25a BauGB) y j 6 3 Bootssteganlagen an der Hafenpromenade Zur Begründung der Zulässigkeit von Bootssteganlagen an der Hafenpromenade werden gegebenenfalls zu einem späteren Zeitpunkt die anliegenden Wasserflächen überplant. III. Darstellung ohne Normcharakter q? II Ü jj Für die festgesetzten Baumpflanzungen innerhalb der öffentlichen Parkplatzanlage sind hochwüchsige Bäume als Hochstamm (3 x verpflanzt, StU 18 - 20 cm, Kronenansatz 3 2,20 m) aus Arten der Pflanzliste zu venNenden. Pro Baum ist ein mindestens 12 m2 großes Baumquartier vorzusehen. Feuerwehrzufahrten Die Hafenpromenade ist innerhalb des Plangebietes nicht für einen Ausbauzustand vorgesehen, der eine Nutzung als Feuerwehrzufahrt ermöglicht. Bodendenkmale Werden während der Erdarbeiten Funde oder auffällige Bodenverfärbungen entdeckt, ist gemäß 5 11 Denkmalschutzgesetz M-V die zuständige Untere Denkmalbehörde zu benachrichtigen und der Fund und die Fundstelle bis zum Eintreffen von Mitarbeitern oder Beauftragten des Landesamtes für Bodendenkmalpflege in unverändertem Zustand zu erhalten. Verantwortlich sind hierfür der Entdecker, der Leiter der Arbeiten, der Grundeigentümer sowie zufällige Zeugen, die den Wert des Fundes erkennen. Die Verpflichtung erlischt 5 Werktage nach Zugang der Anzeige. Denkmalschutz Kaikante Die befestigte Kaikante am Ziegelinnensee ist nach 5 5 i. v. m. 5 2 DSchG M-V denkmalgeschützt. Dezernat IV Soziales und Bauen Amt für Bauen. Denkmalpflege und Natursohutz LANDESHAUPTSTADT SCHWERIN Übersichtsplan Ordnungswidrigkeiten Nach 5 84 (1) der Landesbauordnung M-V handelt ordnungswidrig, wer vorsätzlich oder fahrlässig gegen Festsetzungen über örtliche Bauvorschriften (Gestaltungsfestsetzungen) dieses Planes verstößt. Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße geahndet werden. Auf den Bauflächen 1, 3, 5, 7 und 9 sind die privaten Grundstücksflächen in einem Randstreifen von 2 m zur Hafenpromenade durchgängig zu begrünen. Grundflächenzahl Bauweise 6.6 Dach begrünung Gebäude Flachdächer (0 - 5 Grad) sind mindestens mit einem Anteil von 60% der Dachflächen zu begrünen. Ausgenommen sind Flächen für technische Dachaufbauten und Anlagen zur Gewinnung von Solarenergie. Dazu ist eine Substratschicht von mindestens 8 cm aufzubringen und zu unterhalten. (5 9 (1) 25a BauGB) B-Plan Nr. 09.91.01 l7 ENTWURF "Speicherstraße, Hafenstraße, Kranweg" Maßstab: 1:1000 Stand: 02.04.2009